Dying Light 2: Techland meldet sich aus der Entwicklerhölle

Bei Präsentationen hat das Actionspiel Dying Light 2 einen fast zu guten Eindruck gemacht. Nun gibt es ein Lebenszeichen des Studios.

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Artwork von Dying Light 2
Artwork von Dying Light 2 (Bild: Techland)

In einem Video hat sich das polnische Entwicklerstudio Techland bei der Community gemeldet und kurze neue Szenen aus Dying Light 2 gezeigt. Außerdem sagt das Team, dass es bald mehr Informationen über das Actionspiel gibt.

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Dazu kommt ein Hinweis auf eine Veröffentlichung 2021. Anvisiert sind Windows-PC (die Steam-Seite ist schon online) sowie Xbox One und Playstation 4 - vermutlich gibt es auch Versionen für Series X/S und PS5.

Das auf Youtube veröffentlichte Video ist deshalb interessant, weil es seit einigen Wochen immer wieder Berichte darüber gibt, dass die Entwicklung von Dying Light 2 nicht vorankommt und das Betriebsklima bei Techland miserabel ist. In der Community ist von "Development Hell" die Rede.

Das Unternehmen hat diese Meldungen unter anderem gegenüber The Gamer zurückgewiesen. Einige Details aus den Berichten werden damit erklärt, dass Dying Light 2 besonders ambitioniert ist - was vermutlich stimmt.

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Golem.de konnte Dying Light 2 mehrfach auf Veranstaltungen live sehen, unter anderem auf der E3 2018. Das Spiel hat dabei einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Allerdings ist uns selbst bei den messetypisch kurzen Terminen aufgefallen, dass Fragen sehr unwirsch zurückgewiesen wurden und vieles über Welt und Gameplay ungewöhnlich vage gehalten wurde.

Dying Light 2 (Playstation 4) [AT-PEGI]

In Dying Light 2 sollen sich Spieler frei in der fiktiven Stadt Justice City bewegen können. In der Metropole wütet ein Virus, das Menschen in Zombies verwandelt. Bei Tag müssen die Spieler zwischen Fraktionen vermitteln beziehungsweise für die eine Gruppe und gegen die andere kämpfen - dabei soll es sehr viel Entscheidungsspielraum geben. Bei Nacht stehen die Kämpfe gegen die Untoten im Vordergrund.

Neben dem handlungsbasierten Solomodus soll es einen Koopmodus für bis zu vier Spieler geben. Das Actionspiel basiert auf einer neuen Version der hauseigenen C-Engine. Techland hat nicht nur das erste Dying Light produziert, sondern auch das höchst erfolgreiche Dead Island (2011) gemacht sowie für Ubisoft an Call of Juarez gearbeitet.

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