Dying Light 2: Community vorab genervt von 500 Stunden Spieldauer

Auf das Versprechen von enorm viel Umfang in Dying Light 2 reagiert die Community unerwartet negativ.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Dying Light 2
Artwork von Dying Light 2 (Bild: Techland)

Das hat sich Techland ziemlich sicher anders vorgestellt: Am Wochenende hat das polnische Entwicklerstudio auf Twitter bekannt gegeben, dass man "mindestens 500 Stunden" benötigt, um das für Februar 2022 geplante Dying Light 2 "vollständig" durchzuspielen.

Um zu verdeutlichen, dass das enorm lang sei, hat das Team noch einen Vergleich hinzugefügt: Man brauche ungefähr 534 Stunden, um von Madrid nach Warschau zu wandern.

Ganz offensichtlich hat Techland damit gerechnet, dass der enorme Umfang von der Community gefeiert wird. Das Gegenteil war der Fall: Es gab fast nur negative Reaktionen. Ein Nutzer schreibt etwa, er verstehe das als Ankündigung einer "Kampagne von 8 Stunden" sowie "500 Stunden, um jede Socke im Spiel zu sammeln".

Auch viele andere Spieler vermuten, dass die Spieldauer vor allem durch repetitive Aufgaben zustande kommt - es gibt viele Vergleiche mit Games von Ubisoft, die für derlei Grind bekannt sind.

Techland hat inzwischen auf die negativen Kommentare reagiert und in mehreren weiteren Tweets geschrieben, dass die Angabe von 500 Stunden tatsächlich dann gelten würde, wenn man wirklich jede Aufgabe absolviert und jeden Winkel der Welt durchsucht. Für die Haupthandlung, die wichtigen Nebenaufgaben und ein bisschen Erforschung seien "weniger als 100 Stunden" nötig.

Dying Light 2 erscheint geschnitten in Deutschland

Dying Light 2 soll am 4. Februar 2022 für Windows-PC, Playstation 4 und 5 sowie für Xbox One und Series X/S erscheinen. Es wird auch eine Version für die Nintendo Switch geben, allerdings läuft das Spiel auf der Konsole als Stream per Cloud Gaming.

In Deutschland erscheint das Spiel mit Schnitten - sonst hätte es von der USK keine Altersfreigabe gegeben. In der deutschen Ab-18-Jahre-Version gibt es weniger Gewaltinhalte, unter anderem können keine neutralen NPCs getötet werden.

Nach der Veröffentlichung werden Spieler aus Deutschland deshalb nur innerhalb ihrer Region im Koop antreten können. Die Entwickler wollen durch Updates dafür sorgen, dass man schnellstmöglich auch mit Spielern aus anderen Gebieten zusammen kämpfen kann.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Garius 12. Jan 2022

Na da haben wir aber entweder ein unterschiedliches Verständnis von Fetchquest oder wir...

BlindSeer 12. Jan 2022

Bei GOG siehst du die Games zum Teil im Angebot, aber wenn du drauf klickst kommst du auf...

Keksmonster226 11. Jan 2022

Also einfach nen Internationalen key kaufen und gut ist? Dann Uncut für immer in Deutschland?

Spiritogre 11. Jan 2022

Was mich immer wundert ist, dass Leute Spiele immer sofort kaufen. Ich habe mir vor...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Hybride Arbeit
Das neue Normal braucht bessere Ideen!

Nach dem Pandemie-erzwungenen Homeoffice schalten manche Firmen auf Dauerremote um, andere auf Büropflicht, wieder andere auf hybrid. Nichts davon funktioniert gut - weil es an Konzepten fehlt. Ein Appell.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

Hybride Arbeit: Das neue Normal braucht bessere Ideen!
Artikel
  1. Playstation VR2 Vorschau: Virtual-Reality-Ausflug mit finaler Hardware
    Playstation VR2 Vorschau
    Virtual-Reality-Ausflug mit finaler Hardware

    Controller, Bildqualität, Foveated Rendering: In wenigen Wochen erscheint Playstation VR2. Golem.de hat das Gerät vorab ausprobiert.
    Von Peter Steinlechner

  2. Produkte mit Alexa bei Amazon zum Schleuderpreis
     
    Produkte mit Alexa bei Amazon zum Schleuderpreis

    Amazon hat seit heute mal wieder einige Produkte mit Alexa reduziert. Echo, Echo Dot und Echo Show gibt es zum Sonderpreis.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

  3. Lieferkettenprobleme: Apple will trotz schlechter Zahlen nicht entlassen
    Lieferkettenprobleme
    Apple will trotz schlechter Zahlen nicht entlassen

    Apple hat enttäuschende Quartalsergebnisse veröffentlicht, doch an Entlassungen denkt Tim Cook entgegen dem allgemeinen Trend nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Mindfactory DAMN-Deals: Grakas, CPUs & Co. • HTC Vice 2 Pro Full Kit 899€ • RAM-Tiefstpreise • Amazon-Geräte bis -50% • Samsung TVs bis 1.000€ Cashback • Corsair HS80 7.1-Headset -42% • PCGH Cyber Week • Samsung Curved 27" WQHD 267,89€ • Samsung Galaxy S23 vorbestellbar [Werbung]
    •  /