Abo
  • Services:
Anzeige
Virtuelle Realität mit der Dive-Brille
Virtuelle Realität mit der Dive-Brille (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Fliegen ist Kopfsache und Fazit

Anzeige

Die Spiele werden per Kopfbewegungen und optional mit einer Bluetooth-Tastatur gesteuert. Die Headtracking-Eingabeverzögerung reicht von kaum spürbar bis hin zu einer deutlichen Latenz, die jedoch im Dive City Rollercoaster das Geschwindigkeitsgefühl je nach Testproband sogar verstärkte. Dank der 1080p-Auflösung des Nexus 5 sind Spiele feiner aufgelöst als beim Dev-Kit der Oculus Rift, die nur 1.280 x 800 Bildpunkte bietet. Da die Dive-Brille an der Unterseite und an den Führungsschienen der Linsen viel Licht durchlässt, leidet die Immersion in hellen Räumen allerdings - zudem sieht der Nutzer im peripheren Gesichtsfeld das Gestell.

  • Die Durovis Dive mit eingeschobenem Smartphone (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zwei Linsen und das geteilte Bild erzeugen die 3D-Darstellung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Smartphone wird hinter einer Klappe fixiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die große Öffnung an der Unterseite lässt zu viel Licht durch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Dive-Gestell sitzt sicher auf dem Kopf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die beiden Linsen sitzen in Führungsschienen und gleichen Fehlsichtigkeit sowie Augenabstand aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Smartphone wird hinter einer Klappe fixiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Durovis vertreibt die Dive-Brille für 50 Euro zuzüglich Versand über seine Webseite, die Lieferzeit beträgt wenige Tage. Die Bezahlung erfolgt derzeit per Paypal, zudem muss ein Konto angelegt werden. Im Lieferumfang befinden sich neben der Dive zwei Taschen, die auch der Reinigung der Linsen dienen, eine Schutzhülle, eine zweite Polsterung und eine Dive Owner's Card.

Fazit

Die Idee, ein Smartphone samt einem Gestell als Virtual-Reality-Brille zu nutzen, ist faszinierend. Bei der Umsetzung kann die Dive aber nicht durchgehend überzeugen: Die Größe der Eingabeverzögerung schwankt, der Gehäuserahmen befindet sich im Blickfeld und die Verarbeitung zeigt leichte Mängel.

Zusammen mit einem kompatiblen Gerät und im Idealfall 1080p-Auflösung stellt sich dennoch ein immersives Gefühl ein, bei Smartphones mit einer geringen Pixeldichte sinkt allerdings die grafische Qualität. Wir wünschen uns für zukünftige Versionen der Dive-Brille etwas größere Linsen und eine bessere Abschirmung gegen einfallendes Licht.

 Durovis Dive im Test: Virtuelle Achterbahnfahrt mit dem Smartphone

eye home zur Startseite
Tobias Claren 02. Jan 2014

Oder eher der "Fette Oberpro-Gamer" ("SP"), der sich durch VR wieder bewegt. Und für die...

Tobias Claren 02. Jan 2014

Daher wäre es gut irgendwoher die Bezeichnung des idealen Linsentyp zu bekommen. Sollte...

Kusie 16. Dez 2013

Naja, typisches "Henne -> Ei" Problem - wie soll der Verkauf denn richtig anspringen...

wmayer 13. Dez 2013

Du meinst wie GoShow, welches auch im Artikel erwähnt wird? https://play.google.com/store...

FlowPX2 11. Dez 2013

Ja, seit kurzem in den aktuellen Versionen aber nur Hard Shadow und ich glaube das war...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Ratbacher GmbH, Freiburg
  2. Harvey Nash GmbH, Frankfurt am Main oder Berlin
  3. PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Blomberg
  4. Dr. August Oetker KG, Bielefeld


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. LG 65" Super-UHD für 1.799,99€ statt 1.988,90€ im Preisvergleich)
  2. 499€ (Vergleichspreis 619€)
  3. (u. a. 20% Rabatt auf ausgewählte FSP-Netzteile)

Folgen Sie uns
       


  1. Microsoft

    Nächste Hololens nutzt Deep-Learning-Kerne

  2. Schwerin

    Livestream-Mitschnitt des Stadtrats kostet 250.000 Euro

  3. Linux-Distributionen

    Mehr als 90 Prozent der Debian-Pakete reproduzierbar

  4. Porsche Design

    Huaweis Porsche-Smartwatch kostet 800 Euro

  5. Smartphone

    Neues Huawei Y6 für 150 Euro bei Aldi erhältlich

  6. Nahverkehr

    18 jähriger E-Ticket-Hacker in Ungarn festgenommen

  7. Bundesinnenministerium

    Neues Online-Bürgerportal kostet 500 Millionen Euro

  8. Linux-Kernel

    Android O filtert Apps großzügig mit Seccomp

  9. Computermuseum Stuttgart

    Als Computer noch ganze Räume füllten

  10. ZX-E

    Zhaoxin entwickelt x86-Chip mit 16-nm-Technik



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Anker Powercore+ 26800 PD im Test: Die Powerbank für (fast) alles
Anker Powercore+ 26800 PD im Test
Die Powerbank für (fast) alles
  1. Toshiba Teures Thunderbolt-3-Dock mit VGA-Anschluss
  2. Asus Das Zenbook Flip S ist 10,9 mm flach
  3. Anker Powercore+ 26800 PD Akkupack liefert Strom per Power Delivery über USB Typ C

Matebook X im Test: Huaweis erstes Ultrabook glänzt
Matebook X im Test
Huaweis erstes Ultrabook glänzt
  1. Huawei Neue Rack- und Bladeserver für Azure Stack vorgestellt
  2. Matebook X Huaweis erstes Notebook im Handel erhältlich
  3. Y6 (2017) und Y7 Huawei bringt zwei neue Einsteiger-Smartphones ab 180 Euro

Handyortung: Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
Handyortung
Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
  1. Bundestrojaner BKA will bald Messengerdienste hacken können
  2. Bundestrojaner Österreich will Staatshackern Wohnungseinbrüche erlauben
  3. Staatstrojaner Finfishers Schnüffelsoftware ist noch nicht einsatzbereit

  1. Re: Paint 3D erfüllt nicht meine Anforderungen an...

    BLi8819 | 20:29

  2. Re: Softwareunschärfe

    Headcool | 20:25

  3. Paint 3D

    BLi8819 | 20:25

  4. Re: einmal und nie wieder

    triplekiller | 20:25

  5. Re: Eine Beleidigung für echte Fotografen

    der_wahre_hannes | 20:21


  1. 16:37

  2. 16:20

  3. 15:50

  4. 15:35

  5. 14:30

  6. 14:00

  7. 13:29

  8. 13:13


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel