Abo
  • Services:
Anzeige
Durchsuchungen: Illegales Sky-Streaming in Deutschland gestoppt
(Bild: Sky)

Durchsuchungen: Illegales Sky-Streaming in Deutschland gestoppt

Durchsuchungen: Illegales Sky-Streaming in Deutschland gestoppt
(Bild: Sky)

Sky will mit Eigenermittlungen die Hauptverdächtigen eines illegalen Streaming-Angebotes eindeutig identifiziert haben. "Zusätzlich unterstützten die Sky-Spezialisten die Polizei auf fachlicher Ebene bei der Durchsuchung vor Ort", so das Unternehmen.

Die Polizei ist gegen ein illegales Streaming-Angebot mit den Inhalten von Sky vorgegangen. Wie der Pay-TV-Anbieter bekanntgab, fanden Durchsuchungen in Sulzbach im Saarland und im hessischen Pfungstadt bereits im Oktober 2013 statt, die Aktion konnte aber wegen laufender Ermittlungen erst jetzt bekanntgemacht werden.

Anzeige

"Die Täter boten über ihr illegales Internetangebot Premiumsender von Sky, insbesondere Live-Sport-Inhalte, gegen Bezahlung an", erklärte das Unternehmen. Bei der Aktion durchsuchte die Polizei drei verdächtige Objekte und stellte Digital-Receiver, PCs, Datenbanken und Zahlungsinformationen sicher. Das Angebot sei von "mehreren tausend Kunden genutzt" worden.

Durch umfangreiche Eigenermittlungen im Vorfeld der Durchsuchungen hätten "Anti-Piraterie-Experten von Sky die Hauptverdächtigen eindeutig identifizieren" können. Der Konzern habe Strafanzeigen wegen gewerbsmäßiger unerlaubter Verwertung seines Sendesignals gestellt, was nach Paragraf 108 a Urheberrechtsgesetz strafbar sei. "Zusätzlich unterstützten die Sky-Spezialisten die Polizei auf fachlicher Ebene bei der Durchsuchung vor Ort", so das Unternehmen. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken und Polizeidienststellen seien aktiv geworden.

Die Staatsanwaltschaft hat dem Saarländischen Rundfunk die Ermittlungen bestätigt. Welche Streaming-Plattform Sky stilllegen ließ, war von dem Unternehmen nicht zu erfahren. Laut dem Onlinemagazin Gulli handelt es sich wahrscheinlich um Teamstream. Das Angebot war vor rund acht Wochen offline gegangen.

Am 12. Dezember startete Sky in Deutschland und Österreich Snap, sein neues Streaming-Angebot. Anders als Sky Go, das bestehende Kunden bereits erhalten, ist Snap auch ohne Sky-Abonnement verfügbar. Wer sich neu für Snap registriert, kann die Onlinevideothek von Sky jeweils bis zum Monatsende gratis testen. Danach ist Snap für 9,90 Euro pro Monat verfügbar, mit monatlicher Laufzeit. Sky-Kunden können den Service für 4,90 pro Monat buchen.


eye home zur Startseite
KnutRider 28. Dez 2013

Einfach mal den Artikel komplett lesen? Dann lernt man nämlich noch dazu Zitat golem...

tibrob 28. Dez 2013

Man hindert dich mit dem Kopierschutz und der Aktivierung daran, die du (illegal...

Daepilin 28. Dez 2013

Ich find man sollte nicht von rabattangeboten ausgehen ;) Schlimm genug, dass es bei sky...

tibrob 27. Dez 2013

Ich habe ein Sky-Abo seit "Premiere-Analog-Zeiten" gefolgt von Premiere World, DF1...

Anonymer Nutzer 27. Dez 2013

Sky ist nur das Medium, das zwischen geldgierigen Fußballakteuren und dummen Fußballfans...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. GLOBALG.A.P. c/o FoodPLUS GmbH, Köln
  2. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  3. Haufe Group, Freiburg
  4. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan Blu-ray 9,97€, Deadpool Blu-ray 8,97€, Fifty Shades of Grey Blu-ray 11,97€)
  2. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Raumfahrt

    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

  2. Cloud

    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

  3. Free-to-Play-Strategie

    Total War Arena beginnt den Betabetrieb

  4. Funkchip

    US-Grenzbeamte können Pass-Signaturen nicht prüfen

  5. Telekom-Chef

    "Sorry! Da ist mir der Gaul durchgegangen"

  6. WD20SPZX

    Auch Western Digital bringt flache 2-TByte-HDD

  7. Metal Gear Survive im Test

    Himmelfahrtskommando ohne Solid Snake

  8. Cloud IoT Core

    Googles Cloud verwaltet weltweit IoT-Anlagen

  9. Schweden

    Netzbetreiber bietet 10 GBit/s für 45 Euro

  10. Reverse Engineering

    Das Xiaomi-Ökosystem vom Hersteller befreien



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Materialforschung: Stanen - ein neues Wundermaterial?
Materialforschung
Stanen - ein neues Wundermaterial?
  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Lebensmittel-Lieferservices: Für Berufstätige auf dem Lande oft "praktisch nicht nutzbar"
Lebensmittel-Lieferservices
Für Berufstätige auf dem Lande oft "praktisch nicht nutzbar"
  1. Amazon Go Sechs weitere kassenlose Supermärkte geplant
  2. Kassenloser Supermarkt Technikfehler bei Amazon Go
  3. Amazon Go Kassenloser Supermarkt öffnet

Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G im Test: Raven Ridge rockt
Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G im Test
Raven Ridge rockt
  1. Smach Z PC-Handheld nutzt Ryzen V1000
  2. Ryzen V1000 und Epyc 3000 AMD bringt Zen-Architektur für den Embedded-Markt
  3. Raven Ridge AMD verschickt CPUs für UEFI-Update

  1. Re: Aendert sich der Azimut von Start zu Start ?

    FreierLukas | 19:52

  2. Re: kann ich demnächst meine Notdurft auch in der...

    deutscher_michel | 19:52

  3. Re: SMR klackert

    Poison Nuke | 19:51

  4. Re: Die Xiaomi-App übermittelt den Standort

    logged_in | 19:46

  5. Re: Geht heute schon Ohne CLoud

    Neuro-Chef | 19:46


  1. 17:17

  2. 16:50

  3. 16:05

  4. 15:45

  5. 15:24

  6. 14:47

  7. 14:10

  8. 13:49


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel