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Dune: Mehr Prinzessin Irulan im dritten Dune-Film

Im zweiten Teil ist die Rolle von Prinzessin Irulan relativ klein. Florence Pugh hat sie dennoch angenommen, weil Denis Villeneuve sie mit seiner Vision für den dritten Teil überzeugt hat.
/ Peter Osteried
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Florence Pugh wird im dritten Teil mehr zu tun haben. (Bild: Warner Bros.)
Florence Pugh wird im dritten Teil mehr zu tun haben. Bild: Warner Bros.

Die Dune-Filme haben ein exzellentes Ensemble – selbst in kleineren Rollen. Wie die von Prinzessin Irulan, die von Florence Pugh gespielt wird. In Dune: Teil 2 hat sie relativ wenige Auftritte. In Frank Herberts Roman ist das auch so, aber präsent ist sie dort, weil jedem Kapitel ein Auszug aus ihren Schriften vorangestellt ist.

Mehr zu tun für Florence Pugh

Denis Villeneuve arbeitet bereits am Drehbuch von Dune: Messiah, will sich mit dem dritten Film der Reihe aber Zeit lassen. Was er schon jetzt sagen konnte: Florence Pugh wird dort eine deutlich substanziellere Rolle haben.

Villeneuve sagte: (öffnet im neuen Fenster) "Ich bin auf sie zugegangen und habe ihr gesagt, dass Irulan vom zweiten Teil zum nächsten Film die gleiche Reise machen wird wie Chani vom ersten zum zweiten Teil. Im ersten Teil haben wir Chani kaum gesehen – sie war nur ein Geist, ein Traum. Sie wurde am Ende des ersten Teils eingeführt und dann zu einer der Hauptfiguren des zweiten Teils, und so wird es auch mit Irulan sein."

Florence Pugh wollte er für die Rolle, weil er sie für eine der besten Schauspielerinnen ihrer Generation hält. Und er brauchte eine Darstellerin, die Stärke ausstrahlt: "Eine Sache, die mir wichtig war, ist, dass das Publikum Irulan niemals als Opfer wahrnimmt, und ich brauchte eine Schauspielerin, die in der Lage ist, enorme Mengen an Informationen ohne Text und nur mit ihren Augen zu vermitteln."

Die Zukunft formen

Was den dritten Teil angeht, so fühlt sich Villeneuve fast ein bisschen wie Paul Atreides, der in die Zukunft blicken kann. Oder wie die Bene Gesserit, die mit ihren Plänen die Zukunft formen können.

Villeneuve: "Ich wollte – wie Herbert es tat, als er sein Buch schrieb – mich selbst wie die Hauptfigur Paul in die Zukunft projizieren und versuchen, vorauszusehen, was getan werden könnte, und die Grundlagen für Ideen schaffen, die in der Zukunft ihr volles Potenzial entfalten könnten."


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