Duke Nukem Mass Destruction: Good, bad, I'm the guy with the gun!
Totgesagte leben länger, wenn nicht gar für immer: In Duke Nukem Forever rettet der blonde Muskelprotz 2011 Welt und Babes, in Duke Nukem Mass Destruction macht der selbsternannte King genau das Gleiche – mit zwei Unterschieden: Im von Interceptor Entertainment entwickelten Titel soll der Duke aus der Iso- statt der Ego-Perspektive gesteuert werden und es handelt es sich um ein Actionrollenspiel statt um einen Shooter.

In knapp drei Wochen(öffnet im neuen Fenster) möchte das unter anderem durch die Steam-Portierung des Manhattan Projects(öffnet im neuen Fenster) mit dem Duke vertraute Studio Interceptor Entertainment weitere Informationen veröffentlichen. Bisher bekannt(öffnet im neuen Fenster) ist einzig, dass der King in einem Top-Down-Action-Rollenspiel die Invasion der Kyrr-Aliens aufhalten muss. Das "Kyrronite", eine Quelle bisher nie dagewesener Macht, soll den galaktischen Angreifern den Weg ebnen.
Das passt dem Duke natürlich gar nicht in den Kram – "Hmm, don't have time to play with myself" -, daher wird er auf PC und Playstation (vermutlich der vierten) mit neuen Waffen, Rollenspielelementen sowie erstmals einem Skill Tree auf mehreren Planeten den Aliens in den virtuellen Allerwertesten treten und dabei mit Jon St. Johns Stimme coole bis blöde Oneliner von sich geben.
Damit der King ordnungsgemäß präsentiert wird, hat sich Interceptor Entertainment für die Unreal Engine (vermutlich ebenfalls die vierte) entschieden – vielleicht bewundert sich der Duke auch in Mass Destruction selbst: "Damn... I'm looking good!". Gegen einen Hoax spricht zwar die Twitter- und Facebook-Präsenz des Spiels, bis zur offiziellen Ankündigung ist ein solcher aber nicht ausgeschlossen.



