Abo
  • Services:

Düsseldorf: Telekom greift Glasfaserausbau von Vodafone an

Kurz nachdem Vodafone begann, in den Gewerbegebieten in Düsseldorf FTTH einzurichten, will die Telekom nun selbst dort alle Gebiete ausstatten. Doch die Bagger von Vodafone und Deutschland Glasfaser rollen bereits.

Artikel veröffentlicht am ,
Micro-Trenching in Deutschland: Die Telekom startet ein Pilotprojekt in Gewerbegebieten.
Micro-Trenching in Deutschland: Die Telekom startet ein Pilotprojekt in Gewerbegebieten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Deutsche Telekom greift den Glasfaserausbau von Vodafone und Deutsche Glasfaser in Gewerbegebieten in Düsseldorf direkt an. Wie die Telekom am 17. Oktober 2017 bekanntgab, werde "Glasfaser für alle Gewerbegebiete der Landeshauptstadt" angeboten. Zuvor hatte Vodafone mit dem Ausbau der dortigen Gewerbegebiete begonnen und einen breiten Ausbau angekündigt. "Bei Vodafone rollen die Bagger bereits", sagte Vodafone-Sprecher Volker Petendorf Golem.de auf Anfrage.

Stellenmarkt
  1. Walbusch Walter Busch GmbH & Co. KG, Solingen
  2. Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH, Villingen-Schwenningen

Düsseldorf erhalte von der Telekom in ihren Gewerbegebieten ab dem Jahr 2018 Datenübertragungsraten von bis zu 1 GBit/s. Das Angebot auf Glasfaser reiche vom asymmetrischen 100 MBit/s-Geschäftskundenanschluss bis hin zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Die Telekom werde dafür über 200 Kilometer Glasfaser verlegen und die Unternehmensstandorte direkt an das Glasfaser-Netz anbinden. Unternehmen, die sich früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz der Telekom in den Düsseldorfer Gewerbegebieten entscheiden, würden ohne zusätzliche Kosten angeschlossen. Die Telekom werde beim Gewerbegebiets-Ausbau in Düsseldorf unter anderem das Trenching-Verfahren einsetzen.

Telekom: Überbauen wird es nicht geben

"Wir werden das Projekt zügig umsetzen und die Betriebe mit modernster Technik versorgen. Wir bieten den Unternehmen damit die beste Infrastruktur für die Digitalisierung", sagte Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland.

Telekom-Sprecher Georg von Wagner sagte Golem.de, dass es kein Überbauen bestehender Vodafone-Glasfaser geben werde.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 2,99€
  3. (-20%) 47,99€

Ovaron 21. Okt 2017

Bitte etwas genauer. DG hat bei euch Hausanschlüsse liegen? Bei 100% der Kunden? Telekom...

Ovaron 20. Okt 2017

Du könntest Deine Glaubwürdigkeit steiegern wenn Du wenigstens zwei heraus suchen würdest.

Ovaron 20. Okt 2017

Tatsächlich ist es schön zu sehen dass die Propagandaabteilung Deckung nehmen muss...

spezi 18. Okt 2017

Generell gilt: sobald einer sich rührt, kommt Bewegung in die Sache... ;) Telekom am 31...

Faksimile 18. Okt 2017

Dann eben in diesem Cluster wahrscheinlich nicht. Dummerweise will ja Deutsche Glasfaser...


Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /