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Ducklake:
Datenbanken verbinden, Tabellen erstellen, Daten managen

Eintauchen in Ducklake
Mit Ducklake lassen sich Daten günstig speichern. In Teil 2 unserer Einführungsreihe sehen wir uns die Tabellenfunktionen näher an.
/ Antony Ghiroz
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In diesem Teil unserer Ducklake-Einführung lernen Leser unter anderem, wie man DuckDB mit einer Ducklake-Instanz verbindet. (Bild: Geralt/Pixabay)
In diesem Teil unserer Ducklake-Einführung lernen Leser unter anderem, wie man DuckDB mit einer Ducklake-Instanz verbindet. Bild: Geralt/Pixabay

Die Vorteile eines Lakehouse-Systems in stark vereinfachter Form: So lässt sich das große Plus von Ducklake kurz zusammenfassen. Entwickelt aus dem Umfeld von DuckDB, verfolgt es den Ansatz, Lakehouse-Funktionalität für alle nutzbar zu machen – ohne komplizierte Zusatzkomponenten oder aufwendige Infrastruktur.

In unserer dreiteiligen Reihe Eintauchen in Ducklake erklären wir alle wichtigen Funktionen dieses Ansatzes. Nach den Grundlagen in Teil 1 (g+) geht es in diesem zweiten Teil unter anderem darum, Ducklake-Datenbanken zu verbinden, Tabellen zu erstellen, Daten einzufügen und zu löschen.

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