Dual-Kamera-Smartphone: Huawei präsentiert Honor 6X als Mate 9 Lite

Das in China als Honor 6X vorgestellte Android-Smartphone mit doppelter Hauptkamera ist jetzt auf Huaweis englischer Webseite als Mate 9 Lite aufgetaucht. Die Spezifikationen sind gleich und zeigen ein in weiten Teilen ordentlich ausgestattetes Mittelklasse-Smartphone.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Mate 9 Lite von Huawei, auch als Honor 6X bekannt.
Das Mate 9 Lite von Huawei, auch als Honor 6X bekannt. (Bild: Huawei)

Huawei hat ein in China als Honor 6X vorgestelltes Smartphone auf seiner englischen Webseite als Mate 9 Lite präsentiert. Damit ordnet der chinesische Hersteller das Gerät zumindest im englischen Markt seiner eigenen Produktlinie unter, anstatt es unter dem Dach des Tochterunternehmens Honor laufen zu lassen.

  • Das Mate 9 Lite hat eine Dual-Kamera. (Bild: Huawei)
  • Das Display ist 5,5 Zoll groß. (Bild: Huawei)
  • Im Inneren arbeitet ein von Huawei hergestellter Achtkern-Prozessor. (Bild: Huawei)
  • Das Mate 9 Lite wurde in China als Honor 6X vorgestellt. (Bild: Huawei)
Das Mate 9 Lite hat eine Dual-Kamera. (Bild: Huawei)
Stellenmarkt
  1. Senior Anwendungsentwickler (m/w/d) Depotbestand
    Deutsche WertpapierService Bank AG, Frankfurt am Main, Düsseldorf
  2. Fachinformatiker (m/w/d) Systemintegration
    AMTRA Mobilraum GmbH, Dernbach, Wesseling
Detailsuche

Die Ausstattung des Mate 9 Lite und des Honor 6X unterscheidet sich dabei nicht. Auffälligstes Merkmal ist eine doppelte Hauptkamera, die allerdings von den technischen Daten her schlechter aufgestellt ist als die Dual-Kamera des Mate 9. Zum Einsatz kommt ein 12-Megapixel-Sensor, der von einem 2-Megapixel-Sensor unterstützt wird. Dieser ist für die Erfassung von Tiefeninformationen zuständig und dürfte mit dieser Auflösung nicht separat für Aufnahmen nutzbar sein. Die Frontkamera hat 8 Megapixel.

Das Display des Mate 9 Lite hat eine Größe von 5,5 Zoll und eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren arbeitet ein Kirin-655-Prozessor, der vier Kerne mit 2,1 GHz und vier Kerne mit 1,7 GHz hat. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Auf der englischen Produktseite ist auch eine Speicherkonfiguration mit 4 GByte RAM und 64 GByte Flash-Speicher vermerkt.

Das Mate 9 Lite unterstützt LTE, die genauen Frequenzbänder führt Huawei auf der Internetseite nicht auf. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.1. Der Akku hat eine Nennladung von 3.340 mAh, Angaben zur Laufzeit macht Huawei auf der Internetseite nicht. Ausgeliefert wird das Mate 9 Lite mit Android 6.0, auf dem Huaweis Benutzeroberfläche EMUI 4.1 läuft.

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

Ob das Smartphone auch nach Deutschland kommt, ist derzeit noch nicht bekannt. Denkbar ist sowohl eine Vorstellung als Honor-Smartphone, als auch im Rahmen der Huawei-Produktlinie. Ein Preis ist ebenfalls noch nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Carvera
CNC-Fräse für den Tisch wechselt Aufsätze selbstständig

Die Carvera ist eine CNC-Maschine und Drehbank für Hobbybastler. Das System wechselt Aufsätze selbstständig, ist aber nicht günstig.

Carvera: CNC-Fräse für den Tisch wechselt Aufsätze selbstständig
Artikel
  1. Chorus angespielt: Automatischer Arschtritt im All
    Chorus angespielt
    Automatischer Arschtritt im All

    Knopfdruck, Teleport hinter Feind, Abschuss: Das Weltraumspiel Chorus will mit Story, Grafik und Ideen punkten. Golem.de hat es angespielt.
    Von Peter Steinlechner

  2. Lightning ade: EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben
    Lightning ade  
    EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben

    Die EU-Kommission will eine einheitliche Ladebuchse einführen. USB-C soll zum Aufladen aller möglichen Kleingeräte verwendet werden.

  3. Autonomes Fahren: Was Elon Musk auf dem Radar haben sollte
    Autonomes Fahren
    Was Elon Musk auf dem Radar haben sollte

    Außer Tesla setzen fast alle Autohersteller auf Radarsysteme beim autonomen Fahren. Die Sensortechnik ist noch lange nicht ausgereizt.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 27" WQHD 144Hz 260,91€ • Alternate-Deals (u. a. Acer Nitro 27" FHD 159,90€) • Neuer Kindle Paperwhite Signature Edition vorbestellbar 189,99€ • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • PS5 Digital mit FIFA 22 bei o2 bestellbar [Werbung]
    •  /