DS Automobiles hat den baldigen Verkaufsstart seines C-Segment-SUV DS No. 7 angekündigt. Der No. 7 ist eine komplette Neuentwicklung, die den bisherigen Verkaufsschlager DS 7 ablöst. Golem konnte sich das neue Modell vor dem Marktstart in einer statischen Vorführung genauer anschauen – aber nicht fahren. DS setzt wie beim No. 8 auf Komfort, Luxus und Reichweite, was allerdings seinen Preis hat.
Uns wurde die Top-Ausststattungsvariante La Première gezeigt, die es zeitlich begrenzt zum Marktstart gibt. Der No. 7 ist fast genauso groß wie sein Vorgänger, aber mit 4,66 m 7 cm länger. Der Radstand ist 5 cm länger und beträgt 2,79 m. Entsprechend haben Passagiere hinten eine gute Beinfreiheit. Da das Dach nicht so stark nach hinten abfällt wie beim No. 8, ist auch die Kopffreiheit besser.
Für Passagiere hinten wird es zudem etwas heller: Die hinteren Türfenster hat DS gegenüber dem DS 7 um 30 Prozent vergrößert. Das optionale Panoramadach ist um 40 Prozent größer. Auch vorn bietet der No. 7 reichlich Platz: In der Mittelkonsole, die vom No. 8 übernommen wurde, befindet sich ein großes Fach mit Deckel. Unter der Konsole ist ein weiteres Fach eingebaut, in dem sich auch zwei Becherhalter befinden. Die Ladeschale für Smartphones ist belüftet.
LED-Beleuchtung und Verzierungen aus der Uhrenherstellung
In der Mittelkonsole ist wie beim No. 8 ein LED-beleuchtetes, sternförmiges Muster verbaut. Der Gangwahlschalter und die Bedienknöpfe sind ebenfalls von DS' aktueller Oberklasselimousine übernommen – wie viele andere Details im Cockpit, etwa die Türgriffe aus Metall, in denen Lautsprecher eingebaut sind. Das gesamte Innenraumdesign ist wie beim No. 8 ungewöhnlich.
Bild 1/40: Der No. 7 von DS ist ein Elektro-SUV im C-Segment. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 2/40: Der No. 7 ist 4,66 Meter lang. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 3/40: Die Scheinwerfer und Tagfahrlichter geben dem Fahrzeug einen aggressiven Look. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 4/40: Die Matrix-Scheinwerfer blenden automatisch Bereiche mit Gegenverkehr aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 5/40: Auch die Heckscheinwerfer sind schmal und in kantigen Ausbuchtungen eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 6/40: Das Heck des No. 7 ist leicht tropfenförmig. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 7/40: Der Heckscheibenwischer ist etwas unschön platziert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 8/40: Im Innenraum verfügt der No. 7 je nach Ausstattung über viel Leder und interessante Details. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 9/40: Das Heck des No. 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 10/40: Wie beim No. 8 werden die hinteren Türen über etwas versteckte Griffe geöffnet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 11/40: Passagiere im Fond haben eine eigene Klimasteuerung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 12/40: Das zentrale Display ist breit, aber schmal. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 13/40: Hinter dem Lenkrad ist ein Fahrdisplay verbaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 14/40: Die Bein- und Kopffreiheit auf der Rückbank ist gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 15/40: Die Griffe der vorderen Türen lassen sich versenken. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 16/40: Im Innenraum finden sich in der uns gezeigten Ausstattung viele Metallelemente - wie dieser Türgriff mit eingebautem Lautsprecher, der vom No. 8 übernommen wurde. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 17/40: Das Armaturenbrett ist mit Leder und Metall verziert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 18/40: Das Lenkrad hat wie beim No. 8 diagonale Streben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 19/40: In der Mittelkonsole gibt es ein großes und ein kleines Fach, eine belüftete Ladeschale und eine Ablage unten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 20/40: Das große Fach der Mittelkonsole (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 21/40: Einige Funktionen können direkt über Buttons erreicht werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 22/40: Die Bedienung des Lenkrads ...
Bild 23/40: ... wurde vom No. 8 übernommen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 24/40: Die Lederapplikationen sind sorgfältig verarbeitet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 25/40: Kunststoff findet sich erst unterhalb der Knie, auch hier hat DS interessante Muster verwendet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 26/40: Der No. 7 hat einen digitalen Rückspiegel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 27/40: Das Panoramadach ist auch in der teuersten La-Première-Ausstattung optional. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 28/40: Der Kofferraum fasst 560 Liter. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 29/40: Die Rücksitze lassen sich umklappen, so dass eine flache Ebene entsteht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 30/40: Der Boden des Kofferraums lässt sich hochklappen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 31/40: Wie bei vielen Elektroautos ist der Boden im Fond recht hoch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 32/40: Die Heckleuchten des No. 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 33/40: Das Infotainmentsystem entspricht dem des No. 8. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 34/40: Auch das Fahrdisplay wurde vom No. 8 übernommen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 35/40: Wie beim No. 8 können Fahrer des No. 7 verschiedene Ansichten für die Displays konfigurieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 36/40: Die wichtigsten Funktionen lassen sich individuell auf den drei Startseiten des Infotainmentsystems platzieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 37/40: Die Mittelkonsole des No. 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 38/40: Die App-Übersicht des No. 7, rechts daneben die Steuerung für die Massagefunktion (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 39/40: Das Armaturenbrett des No. 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 40/40: Die Ablage unter der Mittelkonsole kann geöffnet werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Die uns gezeigte Ausstattung hat ein Armaturenbrett, das viele Kanten aufweist und mit Nappaleder sowie guillochiertem Metall verziert ist. Die Lederapplikationen haben Ziernähte, die Verarbeitung ist durchweg sehr gut. Hartplastik findet sich erst unterhalb der Knie, das Design ist aber auch dort hochwertig, wie man an den wellenförmigen Türtaschen sehen kann.
Insgesamt kann man das Interieur des No. 7 durchaus als ungewöhnlich bezeichnen. Gleichzeitig ist das Komfortlevel aber hoch: Die Sitze haben neben der Massage eine Heizung und Lüftung, die Vordersitze haben zudem noch den Nackenwärmer, der auch im No. 8 zum Einsatz kommt.