Dem Hersteller zufolge soll sich das Fahrzeug auf 400-Volt-Basis dennoch in 27 Minuten von 20 auf 80 Prozent laden lassen. Das wird durch eine bis 55 Prozent stabile Ladekurve erreicht, bei der der No. 7 mit 160 kW laden soll. Erst danach wird die Ladeleistung reduziert. Beim Laden bis 55 Prozent soll das Fahrzeug in zehn Minuten 200 km Reichweite gewinnen.
Der Kofferraum des No. 7 ist mit 560 Litern recht groß. Die bequemen Rücksitze lassen sich zu einer geraden Fläche umklappen – manuell, was den Eindruck von Luxus und Premium ein wenig trübt. Der Boden des Kofferraums kann angehoben werden und bietet Stauraum für Kleinkram, wie etwa das Typ-2-Ladekabel.
Was den Anspruch auf hochwertiges Design ebenfalls ein wenig trübt, ist der Heckscheibenwischer. So froh wir sind, dass der No. 7 einen solchen hat: Er ist etwas lieblos im unteren Bereich des Heckfensters eingebaut. Der No. 7 hat einen Heckspoiler, unter dem man den Wischer hätte verstecken können – so macht es etwa Kia bei seinen SUVs wie dem EV 3.
Fazit
Der No. 7(öffnet im neuen Fenster) ist optisch und von der Ausstattung her eine gute Ablösung des bisherigen DS 7 – dem ersten Elektroauto von DS. Das Design steht in der Tradition von DS als ehemalige Oberklassemarke von Citroën und verfügt über reichlich ungewöhnliche und interessante Elemente. Das ist möglicherweise nicht für jeden Geschmack, wie bei den Citroën-Modellen DS oder CX werden sich aber sicher auch für den No. 7 Interessierte finden.
Bild 1/40: Der No. 7 von DS ist ein Elektro-SUV im C-Segment. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 2/40: Der No. 7 ist 4,66 Meter lang. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 3/40: Die Scheinwerfer und Tagfahrlichter geben dem Fahrzeug einen aggressiven Look. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 4/40: Die Matrix-Scheinwerfer blenden automatisch Bereiche mit Gegenverkehr aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 5/40: Auch die Heckscheinwerfer sind schmal und in kantigen Ausbuchtungen eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 6/40: Das Heck des No. 7 ist leicht tropfenförmig. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 7/40: Der Heckscheibenwischer ist etwas unschön platziert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 8/40: Im Innenraum verfügt der No. 7 je nach Ausstattung über viel Leder und interessante Details. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 9/40: Das Heck des No. 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 10/40: Wie beim No. 8 werden die hinteren Türen über etwas versteckte Griffe geöffnet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 11/40: Passagiere im Fond haben eine eigene Klimasteuerung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 12/40: Das zentrale Display ist breit, aber schmal. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 13/40: Hinter dem Lenkrad ist ein Fahrdisplay verbaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 14/40: Die Bein- und Kopffreiheit auf der Rückbank ist gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 15/40: Die Griffe der vorderen Türen lassen sich versenken. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 16/40: Im Innenraum finden sich in der uns gezeigten Ausstattung viele Metallelemente - wie dieser Türgriff mit eingebautem Lautsprecher, der vom No. 8 übernommen wurde. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 17/40: Das Armaturenbrett ist mit Leder und Metall verziert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 18/40: Das Lenkrad hat wie beim No. 8 diagonale Streben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 19/40: In der Mittelkonsole gibt es ein großes und ein kleines Fach, eine belüftete Ladeschale und eine Ablage unten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 20/40: Das große Fach der Mittelkonsole (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 21/40: Einige Funktionen können direkt über Buttons erreicht werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 22/40: Die Bedienung des Lenkrads ...
Bild 23/40: ... wurde vom No. 8 übernommen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 24/40: Die Lederapplikationen sind sorgfältig verarbeitet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 25/40: Kunststoff findet sich erst unterhalb der Knie, auch hier hat DS interessante Muster verwendet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 26/40: Der No. 7 hat einen digitalen Rückspiegel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 27/40: Das Panoramadach ist auch in der teuersten La-Première-Ausstattung optional. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 28/40: Der Kofferraum fasst 560 Liter. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 29/40: Die Rücksitze lassen sich umklappen, so dass eine flache Ebene entsteht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 30/40: Der Boden des Kofferraums lässt sich hochklappen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 31/40: Wie bei vielen Elektroautos ist der Boden im Fond recht hoch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 32/40: Die Heckleuchten des No. 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 33/40: Das Infotainmentsystem entspricht dem des No. 8. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 34/40: Auch das Fahrdisplay wurde vom No. 8 übernommen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 35/40: Wie beim No. 8 können Fahrer des No. 7 verschiedene Ansichten für die Displays konfigurieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 36/40: Die wichtigsten Funktionen lassen sich individuell auf den drei Startseiten des Infotainmentsystems platzieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 37/40: Die Mittelkonsole des No. 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 38/40: Die App-Übersicht des No. 7, rechts daneben die Steuerung für die Massagefunktion (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 39/40: Das Armaturenbrett des No. 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 40/40: Die Ablage unter der Mittelkonsole kann geöffnet werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Günstig ist der No. 7 nicht: Die günstigste Version mit 169 kW und 73,7-kWh-Akku samt Reichweite von 543 km kostet in der Einstiegsausstattung Pallas 56.300 Euro. In der besseren Etoile-Ausstattung werden 62.650 Euro fällig, in der uns gezeigten Version La Premiere mit Vollausstattung ohne Panoramadach 68.150 Euro.
Die Version mit der größten Reichweite, Frontantrieb mit 180 kW und 97,2-kWh-Batterie, kostet in den verschiedenen Ausstattungen jeweils 61.700, 68.950 und 74.450 Euro. Die leistungsstärkste Variante AWD Long Range mit großem Akku und 257 kW Leistung mit Allradantrieb kostet jeweils 66.600, 72.950 und 78.450 Euro. Der Verkauf soll noch im Mai 2026 starten.