Auch das Lenkrad des No. 7 ist unkonventionell: Es hat wie das des No. 8 vier diagonal verbaute Streben. Was auf den ersten Blick ungewohnt erscheint, hat sich beim Test des No. 8 während der Fahrt als sehr angenehm herausgestellt: Der Daumen kann sich gut an den oberen Streben festhalten. Die Bedienung des Fahrassistenten über das Lenkrad erfolgt wie beim No. 8.
Der No. 7 hat ebenfalls einen Fahrassistenten mit halb-automatischem Spurwechsel, der neue Tempolimits erkennt und diese per Klick einstellen lässt. Außerdem ist das Fahrzeug wie der No. 8 mit Infrarot-Nachtsicht und auch mit einem Head-up-Display erhältlich. Das Infotainmentsystem entspricht auf den ersten Blick dem des No. 8 und enthält unter anderem ein Navi mit Ladeplanung und konfigurierbare Ansichten für Fahrdisplay und den zentralen 16-Zoll-Bildschirm.
Das ungewöhnliche Design erstreckt sich auch auf die Karosserie. Der No. 7 hat einen LED-beleuchteten Kühlergrill, der – anders als bei manchen Herstellern – gut zum restlichen Design des Fahrzeugs passt. Die Tagfahrlichter sind in schmalen Schlitzen verbaut, die wie Zacken aus der Karosserie ragen. Auch die Hecklichter ragen recht deutlich aus der Karosserie heraus, was wir interessant finden. DS zufolge hat diese Konstruktion zudem aerodynamische Vorteile.
Design vorn und hinten spannend, von der Seite durchschnittlich
Die kantigen Merkmale an Front und Heck führen dazu, dass der SUV von vorn und hinten wesentlich spannender aussieht als von der Seite. Die Seitenansicht ist eher durchschnittlich; von der Motorhaube zieht sich eine Linie die Türen entlang, ansonsten ist die Karosserie an der Seite eher unspektakulär.
Bild 1/40: Der No. 7 von DS ist ein Elektro-SUV im C-Segment. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 2/40: Der No. 7 ist 4,66 Meter lang. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 3/40: Die Scheinwerfer und Tagfahrlichter geben dem Fahrzeug einen aggressiven Look. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 4/40: Die Matrix-Scheinwerfer blenden automatisch Bereiche mit Gegenverkehr aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 5/40: Auch die Heckscheinwerfer sind schmal und in kantigen Ausbuchtungen eingebaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 6/40: Das Heck des No. 7 ist leicht tropfenförmig. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 7/40: Der Heckscheibenwischer ist etwas unschön platziert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 8/40: Im Innenraum verfügt der No. 7 je nach Ausstattung über viel Leder und interessante Details. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 9/40: Das Heck des No. 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 10/40: Wie beim No. 8 werden die hinteren Türen über etwas versteckte Griffe geöffnet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 11/40: Passagiere im Fond haben eine eigene Klimasteuerung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 12/40: Das zentrale Display ist breit, aber schmal. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 13/40: Hinter dem Lenkrad ist ein Fahrdisplay verbaut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 14/40: Die Bein- und Kopffreiheit auf der Rückbank ist gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 15/40: Die Griffe der vorderen Türen lassen sich versenken. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 16/40: Im Innenraum finden sich in der uns gezeigten Ausstattung viele Metallelemente - wie dieser Türgriff mit eingebautem Lautsprecher, der vom No. 8 übernommen wurde. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 17/40: Das Armaturenbrett ist mit Leder und Metall verziert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 18/40: Das Lenkrad hat wie beim No. 8 diagonale Streben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 19/40: In der Mittelkonsole gibt es ein großes und ein kleines Fach, eine belüftete Ladeschale und eine Ablage unten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 20/40: Das große Fach der Mittelkonsole (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 21/40: Einige Funktionen können direkt über Buttons erreicht werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 22/40: Die Bedienung des Lenkrads ...
Bild 23/40: ... wurde vom No. 8 übernommen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 24/40: Die Lederapplikationen sind sorgfältig verarbeitet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 25/40: Kunststoff findet sich erst unterhalb der Knie, auch hier hat DS interessante Muster verwendet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 26/40: Der No. 7 hat einen digitalen Rückspiegel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 27/40: Das Panoramadach ist auch in der teuersten La-Première-Ausstattung optional. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 28/40: Der Kofferraum fasst 560 Liter. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 29/40: Die Rücksitze lassen sich umklappen, so dass eine flache Ebene entsteht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 30/40: Der Boden des Kofferraums lässt sich hochklappen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 31/40: Wie bei vielen Elektroautos ist der Boden im Fond recht hoch. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 32/40: Die Heckleuchten des No. 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 33/40: Das Infotainmentsystem entspricht dem des No. 8. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 34/40: Auch das Fahrdisplay wurde vom No. 8 übernommen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 35/40: Wie beim No. 8 können Fahrer des No. 7 verschiedene Ansichten für die Displays konfigurieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 36/40: Die wichtigsten Funktionen lassen sich individuell auf den drei Startseiten des Infotainmentsystems platzieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 37/40: Die Mittelkonsole des No. 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 38/40: Die App-Übersicht des No. 7, rechts daneben die Steuerung für die Massagefunktion (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 39/40: Das Armaturenbrett des No. 7 (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Bild 40/40: Die Ablage unter der Mittelkonsole kann geöffnet werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Von vorn hat der No. 7 aufgrund der schmalen Matrix-LED-Scheinwerfer und der Tageslicht-Zacken einen aggressiven Look. Die Scheinwerfer können wie beim No. 8 automatisch die Teile der Straße abblenden, auf denen andere Autos fahren. Über die Frontkamera sollen Unebenheiten auf der Straße erkannt werden, die adaptive Federung soll diese dann automatisch ausgleichen.
Das Heck ist tropfenförmig, was in einem für einen SUV ordentlichen cW-Wert von 0,26 resultiert. Dieser soll zur guten Reichweite beitragen: In der reichweitenstärksten Konfiguration mit 180 kW Motorleistung, Frontantrieb und 97,2-kWh-Akku soll der No. 7 auf eine WLTP-Reichweite von 740 km kommen. DS zufolge hat das Fahrzeug die 760 km lange Strecke zwischen Paris und Montpellier auf der Autobahn mit 120 Kilometern pro Stunde und nur einem Ladestopp bewältigen können.
Da wir den No. 7 noch nicht fahren konnten, können wir keine Aussagen zur Reichweite (oder auch dem Fahrverhalten) machen. Im Test des No. 8 allerdings zeigte sich, dass DS seinen Fahrzeugen in der Tat eine gute Reichweite verpassen kann. Die Ladeleistung beim No. 7 ist mit 160 kW angesichts der möglichen Batteriegröße allerdings eher gering.