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Lenkrad mit diagonalen Streben

Auch das Lenkrad des No. 7 ist unkonventionell: Es hat wie das des No. 8 vier diagonal verbaute Streben. Was auf den ersten Blick ungewohnt erscheint, hat sich beim Test des No. 8 während der Fahrt als sehr angenehm herausgestellt: Der Daumen kann sich gut an den oberen Streben festhalten. Die Bedienung des Fahrassistenten über das Lenkrad erfolgt wie beim No. 8.

Der No. 7 hat ebenfalls einen Fahrassistenten mit halb-automatischem Spurwechsel, der neue Tempolimits erkennt und diese per Klick einstellen lässt. Außerdem ist das Fahrzeug wie der No. 8 mit Infrarot-Nachtsicht und auch mit einem Head-up-Display erhältlich. Das Infotainmentsystem entspricht auf den ersten Blick dem des No. 8 und enthält unter anderem ein Navi mit Ladeplanung und konfigurierbare Ansichten für Fahrdisplay und den zentralen 16-Zoll-Bildschirm.

Das ungewöhnliche Design erstreckt sich auch auf die Karosserie. Der No. 7 hat einen LED-beleuchteten Kühlergrill, der – anders als bei manchen Herstellern – gut zum restlichen Design des Fahrzeugs passt. Die Tagfahrlichter sind in schmalen Schlitzen verbaut, die wie Zacken aus der Karosserie ragen. Auch die Hecklichter ragen recht deutlich aus der Karosserie heraus, was wir interessant finden. DS zufolge hat diese Konstruktion zudem aerodynamische Vorteile.

Design vorn und hinten spannend, von der Seite durchschnittlich

Die kantigen Merkmale an Front und Heck führen dazu, dass der SUV von vorn und hinten wesentlich spannender aussieht als von der Seite. Die Seitenansicht ist eher durchschnittlich; von der Motorhaube zieht sich eine Linie die Türen entlang, ansonsten ist die Karosserie an der Seite eher unspektakulär.

Von vorn hat der No. 7 aufgrund der schmalen Matrix-LED-Scheinwerfer und der Tageslicht-Zacken einen aggressiven Look. Die Scheinwerfer können wie beim No. 8 automatisch die Teile der Straße abblenden, auf denen andere Autos fahren. Über die Frontkamera sollen Unebenheiten auf der Straße erkannt werden, die adaptive Federung soll diese dann automatisch ausgleichen.

Das Heck ist tropfenförmig, was in einem für einen SUV ordentlichen cW-Wert von 0,26 resultiert. Dieser soll zur guten Reichweite beitragen: In der reichweitenstärksten Konfiguration mit 180 kW Motorleistung, Frontantrieb und 97,2-kWh-Akku soll der No. 7 auf eine WLTP-Reichweite von 740 km kommen. DS zufolge hat das Fahrzeug die 760 km lange Strecke zwischen Paris und Montpellier auf der Autobahn mit 120 Kilometern pro Stunde und nur einem Ladestopp bewältigen können.

Da wir den No. 7 noch nicht fahren konnten, können wir keine Aussagen zur Reichweite (oder auch dem Fahrverhalten) machen. Im Test des No. 8 allerdings zeigte sich, dass DS seinen Fahrzeugen in der Tat eine gute Reichweite verpassen kann. Die Ladeleistung beim No. 7 ist mit 160 kW angesichts der möglichen Batteriegröße allerdings eher gering.


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