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Die Installation des Seafile-Servers ist zwar Handarbeit, verläuft aber weitgehend problemlos.
Die Installation des Seafile-Servers ist zwar Handarbeit, verläuft aber weitgehend problemlos. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Erster Start

Anschließend wechseln wir mit cd seafile-server-latest in das Stammverzeichnis des Seafile-Servers und starten ihn mit ./seafile.sh start. Jetzt muss mit ./seahub.sh start der Hub-Server gestartet werden, über den die Clients zugreifen. Hier muss beim ersten Start noch ein Administrator-Konto eingerichtet werden. Dazu geben wir auf Anfrage eine E-Mail-Adresse und ein beliebiges Passwort ein.

Auf einem Client-Rechner lässt sich der Seafile-Server über den Browser über http://<IP-Adresse-des-Raspberry-PI>:8000 erreichen. Dort können über das Werkzeug-Symbol beispielsweise neue Benutzer und Gruppen eingerichtet werden. Dort neu erstellte Ordner, die sogenannten Bibliotheken, lassen sich verschlüsseln. Clients für diverse Betriebssysteme können von der Webseite des Projekts heruntergeladen werden.

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Fazit

Probleme hatten wir nur kurzzeitig nach dem ersten Start des Servers, denn zunächst konnten wir uns nicht vom Browser aus mit dem Seafile-Server verbinden. Ein erneuter Start des Servers behob den Fehler aber ohne weiteres Zutun. Uns fiel auch auf, dass wir zur Verschlüsselung neu angelegter Bibliotheken über Clients ein beliebiges Passwort setzen konnten. Legten wir über den Browser eine neue Bibliothek an, monierte der Seafile-Server, das zuvor verwendete Passwort sei zu kurz.

Außerdem könnte es Probleme bei der Installation neuer Versionen des Seafile-Servers geben. Eine automatische Update-Funktion gibt es nicht, der Nutzer muss neue Versionen selbst herunterladen und aktualisieren. Immerhin gibt es Skripts, die die Migration dann vervollständigen.

Die Installation des Seafile-Servers ist dank des beigelegten Skripts jedoch weitgehend problemlos. Gut gefallen hat uns, dass die Minimalkonfiguration im Vergleich zu Owncloud auch ohne Anpassungen an Apache oder einen alternativen Webserver erfolgen kann. Sie müssen nur konfiguriert werden, wenn Seafile über eine gesicherte HTTPS-Verbindung erfolgen soll. Die Einrichtung erklären wir in einem späteren Artikel.

 Installation per Shell-Skript

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ND 07. Mai 2014

Ich verwende seit einiger Zeit arXshare und bin sehr zufireden. Es ist einfach zu...

sardello 05. Mai 2014

Hat jemand nach Anleitung installiert? Ich wurde während der Installation des Raspberry...

luckyiam 03. Mai 2014

Aber damit kann man doch nicht autosyncen, oder?

Loris1123 03. Mai 2014

Ich finde die offizielle Dokumentation auch sehr gut! Dort wird jeder Schritt...

narea 03. Mai 2014

Nja der seafile webserver kann kein https, so habe ich das auch verstanden. Die Frage ist...



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