• IT-Karriere:
  • Services:

Drone Swarm: 32.000 Drohnen unter galaktischer Kontrolle

Ein ungewöhnliches Konzept und spannende Technologie: Das PC-Strategiespiel Drone Swarm will den Spieler mit einem riesigen Schwarm von Drohnen ins All schicken.

Artikel veröffentlicht am ,
Drone Swarm
Drone Swarm (Bild: Stillalive Studios)

Ein Klick - und schon schießen 32.000 Drohnen durch das All, zerstören die Triebwerke der feindlichen Fregatte und stoßen sie aus ihrer Flugbahn: Das soll im PC-Strategiespiel Drone möglich sein. Der österreichische Entwickler Stillalive Studios (Son of Nor) hat Golem.de eine frühe Version seines Indiegames auf der Gamescom 2016 gezeigt. Die Grundidee klingt faszinierend und die frühe, aber spielbare Version hat einen spannenden Eindruck hinterlassen.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Blomberg

Die 32.000 Drohnen sind grundsätzlich nicht bewaffnet, können aber durch ihre schiere Anzahl Schaden anrichten und dabei das Mutterschiff Argo verteidigen. Dazu können sich die Drohnen zu einer Schutzwand aufbauen, an der feindliche Raketen abprallen und Lasergeschosse mit Glück sogar zurück zu den Feinden abgelenkt werden.

Die Steuerung erfolgt erstaunlich einfach mit einer Kombination aus Tastatur und Maus. Beispielsweise kann der Spieler den Schwarm durch das Festhalten einer Taste aufladen, um ihn dann wie einen mächtigen Rammbock losschießen zu lassen. Der Schwarm lässt sich einfach aufteilen und wieder zusammenführen.

Suche nach neuer Heimat

Die einzelne Drohne selbst besteht nur aus knapp zehn Polygonen. Ihre Darstellung ist trotz der enormen Masse nicht das Problem, wohl aber ihre Position auf dem Spielfeld. Das ist grundsätzlich nur zweidimensional, also als Fläche aufgebaut - was aber keine technischen Gründe hat, sondern vor allem die Steuerung vereinfacht.

Drone Swarm will in mehreren Kapiteln eine Handlung erzählen, in der es um einen Streit auf dem Planeten Erde und um die Suche nach einer neuen Heimat geht. Im Verlauf der Ereignisse sollen die Drohnen immer mächtiger werden. Beispielsweise sollen sie lernen, die Energieschilde feindlicher Schiffe zu deaktivieren oder sich mit selbstzerstörerischer Wucht auf Gegner zu stürzen.

Für die Handlung zeichnet Aaron de Orive verantwortlich (Star Wars: The Old Republic, Metroid Prime 3). Drone Swarm soll 2017 erscheinen - was uns ambitioniert erscheint. Die Entwickler wollen mit der Community zusammenarbeiten. Ob das über Early Access oder eine Kickstarter-Kampagne läuft, steht noch nicht fest.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)
  2. (u. a. ASUS Radeon RX 6900 XT TUF GAMING OC 16GB für 1.729€)

moppi 19. Aug 2016

bei endersgame waren aber echte menschen auf den schiffen ;) sie wurden nur von den...

Dwalinn 19. Aug 2016

Als Golem 2015 darüber berichtet hat war ich ziemlich begeistert... es scheint nicht ganz...

dabbes 19. Aug 2016

Die waren aber bewaffnet.


Folgen Sie uns
       


Gopro Hero 9 Black - Test

Ist eine Kamera mit zwei Displays auch doppelt so gut?

Gopro Hero 9 Black - Test Video aufrufen
Börse: Was zur Hölle ist ein SPAC?
Börse
Was zur Hölle ist ein SPAC?

SPACs sind die neue Modewelle an der Börse: Firmen, die es eigentlich nicht könnten, gehen unter dem Mantel einer anderen Firma an die Börse. Golem.de hat unter den Mantel geschaut.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Wallstreetbets Trade Republic entschuldigt sich für Probleme mit Gamestop
  2. Tokyo Stock Exchange Hardware-Ausfall legte Tokioter Börse lahm

Razer Huntsman V2 Analog im Test: Die Gamepad-Tastatur
Razer Huntsman V2 Analog im Test
Die Gamepad-Tastatur

Spielen mit Gamepad oder Keyboard - warum eigentlich nicht mit beidem? Mit Razers neuer Tastatur legen wir Analogsticks auf WSAD.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SPC Gear Mechanische TKL-Tastatur mit RGB kostet 55 Euro
  2. Launch Neue Details zur Open-Source-Tastatur von System76
  3. Youtube Elektroschock-Tastatur bestraft schlampiges Tippen

Macbook Air und Co.: Verlötete SSDs sind eine dumme Idee
Macbook Air und Co.
Verlötete SSDs sind eine dumme Idee

Immer mehr Hersteller verlöten Komponenten in Notebooks. Trotzdem schreiben sie sich Nachhaltigkeit auf die Fahne - welch Ironie.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Smartphones und Notebooks Bundesrat fordert bei Elektrogeräten wechselbare Akkus
  2. Umweltschutz Elektroschrott wird immer größeres Problem

    •  /