Drohende Zahlungsunfähigkeit: IT-Jobportal 4Scotty meldet Insolvenz an

Bereits am 10. August 2022 reichte 4Scotty den Insolvenzantrag ein. Der Geschäftsbetrieb geht dennoch normal weiter.

Artikel veröffentlicht am , Daniel Ziegener
Wie es mit den Mitarbeitern weitergeht, ist unklar.
Wie es mit den Mitarbeitern weitergeht, ist unklar. (Bild: 4Scotty)

4Scotty hat wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenz angemeldet. Das in Berlin ansässige Unternehmen reichte bereits am 10. August 2022 einen entsprechenden Antrag beim Amtsgericht Charlottenburg ein.

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Der Geschäftsbetrieb gehe dennoch normal weiter, teilte 4Scotty auf Nachfrage mit. "Bisher zeigt sich ein sehr reges Interesse an Gesprächen mit uns im Wettbewerbsumfeld", sagte der Gründer und Geschäftsführer Matthias Schleuthner Golem.de.

Das Management arbeite gemeinsam mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter an Möglichkeiten einer Restrukturierung des Unternehmens. Dabei stünden "die Assets des Unternehmen wie Nutzer, Kunden, Team und die eigens entwickelte Matching-Software nebst Reverse Recruiting Plattform" im Vordergrund.

Das Unternehmen wurde im Jahr 2014 gegründet. Bei 4Scottys Jobbörse können sich Firmen bei qualifizierten IT-Fachkräften bewerben anstatt umgekehrt, wie es bei den meisten Plattformen üblich ist. Golem.de kooperierte im Jahr 2016 mit 4Scotty.

Weitere Insolvenz eines deutschen IT-Unternehmens

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In den letzten Monaten erlebte die internationale IT-Branche eine Reihe von Massenentlassungen und Einstellungsstops. Im August 2022 meldete bereits das Berliner Fintech-Start-up Nuri Insolvenz an.

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