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Drohende Einnahmeverluste:
Was Firmen tun können, wenn Techkonzerne das Konto sperren

Für Unternehmen ist es ein Worst-Case-Szenario, wenn eine der großen Tech-Plattformen ihr Konto sperrt. Gegenwehr ist nötig – und langfristig ratsam.
/ Ingo Pakalski
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Rechtsanwalt Alex Petrasincu von der Kanzlei Hausfeld hilft Unternehmen bei Streit mit großen Tech-Konzernen. (Bild: Wirtschaftskanzlei Hausfeld)
Rechtsanwalt Alex Petrasincu von der Kanzlei Hausfeld hilft Unternehmen bei Streit mit großen Tech-Konzernen. Bild: Wirtschaftskanzlei Hausfeld

Die mächtigen Tech-Konzerne dominieren große Teile des Internets und wenn Firmen über diese Plattformen Geld verdienen, profitieren sie von der Marktmacht der Plattformbetreiber. Allerdings führt das auch zu Problemen: Falls das eigene Konto von den Plattformbetreibern gesperrt wird, brechen unmittelbar wichtige Einnahmequellen weg.

Falls das passiert, ist die Verunsicherung bei Unternehmen meist groß. Wie können sich Unternehmen wehren, falls die Digitalkonzerne nicht sofort das Konto wieder aktivieren? Und gibt es überhaupt Chancen, wenn sich kleinere Unternehmen gegen die großen Tech-Giganten wehren?

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