Driven Arts: Actionspiel Days of War will 100-Spieler-Matches bieten
Das Entwicklerstudio Driven Arts aus New York hat eine erste Version seines im Szenario des Zweiten Weltkriegs angesiedelten Ego-Shooters Days of War auf Steam im Early Access(öffnet im neuen Fenster) veröffentlicht. Der Titel war im April 2016 erfolgreich über Kickstarter(öffnet im neuen Fenster) mit knapp 70.000 US-Dollar von der Community finanziert worden.

Erst kurz vor der Veröffentlichung hat Driven Arts(öffnet im neuen Fenster) angekündigt und dann auch gehalten, dass bis zu 100 Spieler gleichzeitig antreten können. Diese Möglichkeit ist allerdings – vorerst – auf bestimmte Zeiten und Karten begrenzt. Zum ersten Mal wird es vom 3. bis 5. Februar 2017 möglich sein, und zwar auf einer Map namens Omaha Beach – in der es natürlich um den Angriff der Alliierten an der nordfranzösischen Atlantikküste geht.
Bei den Nutzern kommt Days of War ziemlich gut an. Sie loben die schnelle Action, sowie das – zumindest für ein Early-Access-Spiel – gute Balancing und Design. Positiv wird vermerkt, dass sich die Anzahl der Bugs und sonstigen Fehler für den aktuellen frühen Status sehr in Grenzen hält. Auch die Grafik auf Basis der Unreal Engine 4 findet Zuspruch.
In Days of War treten Spieler mit neun Klassen an. Es gibt 20 Klassen, die über ziemlich deutlich spürbare Vor- und Nachteile verfügen. Neben der Map mit Omaha Beach gibt es auch Stadt- und Waldkarten, in denen Spieler zu unterschiedlichen Tageszeiten und Wetterbedingungen antreten. Der Preis für die Early-Access-Version liegt bei rund 25 Euro, bislang ist das Ganze nur für Windows-PC erhältlich.


