• IT-Karriere:
  • Services:

Dreijahresplan: EA will Spielervertrauen zurückgewinnen

Fehlende Funktionen in Die Sims 4, das Free-to-Play-Debakel mit Dungeon Keeper: Electronic Arts hat bei vielen Spielern einen schlechten Ruf. Firmenchef Andrew Wilson hat nun erklärt, wie er das ändern möchte.

Artikel veröffentlicht am ,
Andrew Wilson, Chef von Electronic Arts
Andrew Wilson, Chef von Electronic Arts (Bild: Nick Adams/Reuters)

Seit gut einem Jahr ist Andrew Wilson der Chef von Electronic Arts. Jetzt hat er in einer Rede auf der Tagung Gamesbeat in San Francisco darüber gesprochen, wie er den Firmenruf bei Spielern verbessern möchte. Dazu hat er einen Dreijahresplan mit mehreren Punkten vorgestellt. Von besonderer Bedeutung ist für Wilson, dass bei EA künftig der Spieler wieder im Mittelpunkt steht: "Das ist der wichtigste Punkt, und ich möchte wieder dazu zurück".

Stellenmarkt
  1. Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
  2. ALLYSCA Assistance GmbH, München

Ebenfalls wichtig sind ihm laut Polygon.com neue Inhalte oder Funktionen in Games - EA wird oft vorgeworfen, zu wenig echte Innovationen zu bieten. Aus diesem Grund habe Wilson auch dafür gesorgt, dass Battlefield Hardline um mehrere Monate verschoben wird. Nur Gefechte zwischen der Polizei und Gangstern würden nicht ausreichen. Auch das Polishing - also das Feinjustieren und Anbringen letzter Details am Ende der Entwicklungszeit - sei zunehmend wichtig, weswegen die Entwickler von Dragon Age Inquisiton dafür einige Wochen mehr bekommen hätten.

Wilson kündigt auch an, dass sich EA noch stärker auf das Onlinegeschäft fokussieren werde als bislang - für den stationären Handel keine gute Nachricht. Außerdem müsse sich jeder Mitarbeiter künftig um möglichst gute Beziehungen zum Spieler kümmern.

EA hat traditionell einen eher schlechten Ruf bei vielen Spielern - die, das sollte man fairerweise dazu sagen, bei EA oft an die Probleme und nicht an gelungene Reihen wie Fifa denken. Immerhin: Im Jahr 2014 wurde der Provider Comcast die "schlimmste Firma in den USA", während Electronic Arts schon relativ früh ausschied. Anders als in den Vorjahren, als EA den unbeliebten Preis wiederholt gewinnen konnte. Und das trotz aktueller Probleme mit Battlefield 4 oder des Debakels um die Mobile-Version von Dungeon Keeper.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Prypjat 19. Sep 2014

Danke für den Tipp. Der Multiplayer funktioniert sehr gut. Allerdings spielen wir es über...

Prypjat 18. Sep 2014

Das hört sich richtig gut an und ich bin Froh, dass es noch Zocker gibt, die im Zeitalter...

Top-OR 17. Sep 2014

In diesem Kontext ein Hoch auf den demografischen Wandel: Auch die Konsolen- und PC-Kids...

Top-OR 17. Sep 2014

Was für ein geiles Bild ... ja, träumen darf man mal ... aber ich hoffe mal, dass sie es...

Clown 17. Sep 2014

Für mich müssten sie nicht mal DLCs den Rücken kehren. Mir würds schon reichen, wenn sie...


Folgen Sie uns
       


Flight Simulator Grafikvergleich (Low, Medium, High, Ultra)

Wir haben einen Start von New York City aus in allen vier Grafikstufen durchgeführt.

Flight Simulator Grafikvergleich (Low, Medium, High, Ultra) Video aufrufen
Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

Artemis Accords: Mondverträge mit bitterem Beigeschmack
Artemis Accords
Mondverträge mit bitterem Beigeschmack

"Sicherheitszonen" zum Rohstoffabbau auf dem Mond, das Militär darf tun, was es will, Machtfragen werden nicht geklärt, der Weltraumvertrag wird gebrochen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Artemis Nasa engagiert Nokia für LTE-Netz auf dem Mond

    •  /