Drei Türen: Fiat zeigt neue Karosserie-Varianten des elektrischen 500

Der Fiat 500 Elektro soll auch in einer Version mit drei Türen erscheinen. Dabei befindet sich die dritte Tür auf der Beifahrerseite.

Artikel veröffentlicht am ,
Fiat 500 3+1
Fiat 500 3+1 (Bild: Fiat)

Der neue Fiat 500 3+1 ist mit einer asymmetrischen Türenanordnung ausgestattet. Das Fahrzeug, das Fiat-Markenchef Olivier François vorstellte, verfügt über eine zweite Tür auf der Seite des Beifahrers. So können Passagiere hinten leichter einsteigen. Die hintere Tür ist gegenläufig zur Vordertür angeschlagen. Dadurch wird das Fahrzeug etwa 30 kg schwerer.

Der elektrische 500 soll zunächst nur als Topversion La Prima erscheinen. Im Preis enthalten sind LED-Scheinwerfer, 17-Zoll-Felgen, eine Klimaautomatik, ein Navigationssystem sowie einige optische Details im Innenraum.

Der 3+1 soll mit einem Motor mit 87 kW ausgerüstet sein. Der Akku mit 42 kWh soll für eine WLPT-Reichweite von 320 km reichen, in der Stadt sollen es 460 km sein. An Gleichstrom kann das Fahrzeug mit 85 kW geladen werden. Das Auto gibt es auch als Cabrio und als Zweitürer.

Der Fiat 500 Elektro wird auch in einer schwächeren Version namens Action erscheinen, dann aber nur als Zweitürer und als Cabrio. Dabei werden ein Motor mit 70 kW Leistung und ein Akku mit 23,8 kWh verkauft. Die Reichweite liegt bei 180 km. Geladen werden können diese Fahrzeuge mit maximal 50 kW.

Fiat machte noch keine Angaben zum Preis des 500 3+1. Auch der Preis der Einsteigerversion Action in Deutschland ist noch nicht bekannt. In Italien soll das Auto ab 25.900 Euro kosten. Hierzulande müssten ungefähr 10.000 Euro abgezogen werden.

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Dwalinn 29. Okt 2020

Warum nutzt man dann nicht gleich den Beifahrer Sitz oder den Kofferraum?

Frenko 27. Okt 2020

Im Endeffekt muss der volle Kaufpreis erstmal aufgebracht werden. Die Rückzahlung erhält...

Ach 26. Okt 2020

Unter "aktives Differenzial" hab ich nur das "M-Diff" von BMW entdeckt. Meinst du das...



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