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Dreamworks Katzenberg: Filmpreise werden abhängig von der Displaygröße

Dreamworks Animationschef Jeffrey Katzenberg sieht eine schwierige Zukunft für die klassischen Kinofilme. Die Zeit, um Geld an der Kinokasse einzunehmen, verkürze sich weiter. Außerdem würden die Preise für Filme drastisch sinken und seiner Ansicht nach abhängig von der Bildschirmdiagonale werden.

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Jeffrey Katzenberg, Chef der Animationsabteilung von Dreamworks, sieht andere Preismodelle für Filme in der Zukunft.
Jeffrey Katzenberg, Chef der Animationsabteilung von Dreamworks, sieht andere Preismodelle für Filme in der Zukunft. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Jeffrey Katzenberg, das K in Dreamworks SKG, sieht eine Veränderung der Preisstruktur von Filmen kommen. Zahlreiche US-Medien und auch die BBC berichten von Katzenbergs Vision, dass der Preis für einen Film von der Bildschirmdiagonale abhängig werde. Katzenberg präsentierte das Konzept auf der Milken Global Conference. Für Smartphone-Nutzer solle demnach der Preis für einen Film besonders günstig sein. Das kleine Display rechtfertige nur einen Preis von rund 2 US-Dollar - völlig unabhängig von der Bildschirmauflösung. Für einen 75-Zoll-Fernseher sehe er einen Preis von 4 US-Dollar.

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Im Preisbereich aktueller Angebote liege nur die Ansicht auf einem nicht näher definierten "Movie Screen". Für die Ansicht auf einer Leinwand käme demzufolge eine Lizenzgebühr von rund 15 US-Dollar. Bis es soweit sei, vergehe aber laut Katzenberg noch viel Zeit. Er sehe dieses Preismodell erst in 10 Jahren kommen.

Es ist davon auszugehen, dass bis dahin die Bildschirmdiagonalen von Fernsehern weiter steigen und vor allem erschwinglicher werden. Ein Smartphone mit Full-HD-Display ist als Standard bis dahin ebenfalls denkbar, falls es diesen Gerätetyp dann noch gibt.

Katzenberg prognostiziert der Filmwirtschaft eine schwierige Zukunft. In 10 Jahren werde nach der Veröffentlichung nur noch ein 17 Tage dauerndes Fenster existieren, in dem 95 Prozent der Einnahmen für 98 Prozent der Filme generiert würden. Das seien genau drei Wochenenden, an denen der Filmbesucher ein neues Werk in den Kinos sehen könne. Ab dem 18. Tag sieht Katzenberg dann eine allgemeine Verfügbarkeit für jeden.

Dreamworks setze deswegen verstärkt auf kleine Produktionen, wie etwa für das Fernsehen und digitale Angebote im Internet.



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Endwickler 05. Mai 2014

Naja, die Hobbitfilme erwecken den komischen Eindruck, dass da ein Slapstickschreiber...

thorben 03. Mai 2014

Der größte Teil ist digitalisiert auf der Platte bzw, auf vielen Platten. Darauf greift...

thorben 03. Mai 2014

Was du nicht vergessen darfst: lizenzahlungen an ms oder sony, damit du deren Konsole...

wasabi 02. Mai 2014

"Nicht mal iMacs?" Also du meinst als nicht mal Computer ohne BluRay-Laufwerk (von einem...

wasabi 02. Mai 2014

Und der Beamer hat dann einen Entfernunsgmesser eingebaut, um den Abstand zur Leinwand...


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