Dreamhack Leipzig: 56 Stunden zocken am Stück möglich

Rund um die Uhr Computerspielen und Streamen - das steht im Januar 2017 wieder auf der Dreamhack Leipzig an. Das Digital-Festival kommt mit einigen Neuerungen.

Artikel veröffentlicht am , /dpa
Besucher der Dreamhack Leipzig 2016
Besucher der Dreamhack Leipzig 2016 (Bild: Leipziger Messe / Jens Schlüter)

Das Computerspielefestival Dreamhack in Leipzig wird 2017 gegenüber dem Vorjahr deutlich vergrößert. Für Hobby-Spieler stehen bei der zweiten Auflage vom 13. bis 15. Januar rund 1.500 LAN-Plätze bereit, wie Sprecher Felix Wisotzki sagte. Das sind 500 mehr als bei der Dreamhack-Premiere 2016. Im Ausstellerbereich werden 30 Partner erwartet, fünf mehr als im Vorjahr. Die Dreamhack belegt diesmal zwei Messehallen, Spieler- und Ausstellerbereich werden räumlich getrennt. Die Messe hofft wie im Vorjahr auf rund 13.000 Besucher.

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Die Nachfrage nach den LAN-Tickets laufe gut, sagte Wisotzki. Auf diesen Plätzen können die Computerspieler theoretisch 56 Stunden am Stück spielen. "Und das machen sie auch", sagte Wisotzki. Die teuerste Kategorie, in der den Spielern ein komplett ausgestatteter Computerplatz zur Verfügung gestellt wird, sei binnen kurzer Zeit ausverkauft gewesen. 249 Euro kostete so ein "LAN Seat XMG".

Im E-Sports-Bereich soll ein Counterstrike-Turnier die Hauptattraktion werden. Dort geht es um ein Preisgeld von 100.000 US-Dollar. Sechs internationale Profiteams und zwei Qualifikanten aus dem Amateurbereich treten dort laut Wisotzki gegeneinander an. In der Streamarea werde zudem die "nationale Streamer-Elite" erwartet, sagte Wisotzki. Streamer spielen und kommentieren ihr Tun - und übertragen das bei Twitch oder Youtube.

Die Dreamhack stammt ursprünglich aus Schweden. Inzwischen gibt es Ableger in verschiedenen europäischen Städte. Die Leipziger Messe hat mit den Schweden zunächst einen Vertrag für drei Jahre geschlossen.

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