• IT-Karriere:
  • Services:

Drahtloses Laden: Apple tritt Wireless Power Consortium bei

Apple ist dem Wireless Power Consortium beigetreten, das die drahtlose Ladetechnik Qi forciert. Ebenfalls vertreten sind Qualcomm, Nokia, Samsung, LG und HTC. Ob Apple künftigen iPhone-Generationen das drahtlose Laden beibringen will, ist nicht klar.

Artikel veröffentlicht am ,
iPhone 7 und iPhone 7 Plus
iPhone 7 und iPhone 7 Plus (Bild: Apple)

Nach Apples Beitritt zum Wireless Power Consortium vermuten Analysten, dass die nächste iPhone-Generation drahtlos geladen werden könne. Das wäre zwar für Apple etwas Neues, in der Smartphone-Branche hingegen ist diese Technik bereits verbreitet.

Stellenmarkt
  1. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim (Köln/Düsseldorf), Stuttgart oder München
  2. allsafe GmbH & Co.KG, Engen

Apple ist ein Vollmitglied des Wireless Power Consortium. Die Apple Watch wird als einziges Gerät des Unternehmens bereits per Induktion geladen. Angeblich basiert die Technik schon auf dem Qi-Standard, wurde jedoch nicht zertifiziert. Mit anderen Qi-Geräten lässt sich die Uhr nicht laden.

Die nächste iPhone-Generation wird im Herbst 2017 erwartet. Wie üblich verrät Apple vorher nicht, welche Neuerungen geplant sind. Das Unternehmen teilte Business Insider lediglich mit, dass der Beitritt zum Wireless Power Consortium dazu diene, an einer offenen, gemeinsamen Entwicklung künftiger drahtloser Ladestandards teilzuhaben.

Die US-Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete im Januar 2016, dass Apple an einer proprietären Technik arbeite, um die Akkus seiner Mobilgeräte drahtlos zu laden.

Wer sein iPhone jetzt schon drahtlos laden will, kann beispielsweise eine Mophie-Akkuhülle für das iPhone 6/s und das iPhone 6/s Plus nutzen. Die Akkus in den Hüllen werden per Induktion auf Qi-Wireless-Ladeschalen mit Strom versorgt, das Einstecken von Kabeln entfällt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 52,99€
  2. 20,49€
  3. (-74%) 15,50€
  4. (-58%) 16,99€

ArthurDaley 15. Feb 2017

Die werden dann dem Lightning Stecker das Laden deaktivieren, damit alle iSheep neue QI...

Vielfalt 15. Feb 2017

Zwischen Ladegerät und Smartphone staut sich immer eine große Menge Wärme. Das Problem...

Kleba 14. Feb 2017

Stimmt, dafür könnte Apple hilfreich sein. Da hab ich wohl nicht genug über den...

elgooG 14. Feb 2017

Würde ich sehr begrüßen, wenn das Laden dadurch weiterhin gut funktioniert. Selbst...


Folgen Sie uns
       


Parksensor von Bosch ausprobiert

Wenn es darum geht, Autofahrer auf freie Parkplätze zu lotsen, lassen sich die Bosch-Sensoren sinnvoll einsetzen.

Parksensor von Bosch ausprobiert Video aufrufen
VW-Logistikplattform Rio: Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw
VW-Logistikplattform Rio
Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw

Im Online-Handel ist das Tracking einer Bestellung längst Realität. In der Speditionsbranche sieht es oft anders aus: Silo-Denken, viele Kleinunternehmen und Vorbehalte gegenüber der Digitalisierung bremsen den Fortschritt. Das möchte Rio mit seiner Cloud-Lösung und niedrigen Preisen ändern.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Vernetzte Mobilität Verkehrsunternehmen könnten Datenaustauschpflicht bekommen
  2. Studie Uber und Lyft verschlechtern den Stadtverkehr
  3. Diesel-Ersatz Baden-Württemberg beschafft Akku-Elektrotriebzüge Mireo

Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

    •  /