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Windows-Android-Version mit Intel-Chip

In der Windows-Android-Version soll die Tastatur-Station für Windows 8.1 entweder mit einem Intel Core i7 3537U laufen oder mit einem Intel Core i5 4300U. Die Slingshot-Einheit soll einen Snapdragon 801 beherbergen. Die Tastatur-Station soll 4 GByte RAM haben, das Slingshot Tablet 3 oder 4 GByte - die Indiegogo-Angaben und das technische Datenblatt auf der Idealfuture-Seite widersprechen sich hier. Beide Einheiten sollen jeweils 128 GByte eingebauten Speicher haben, die Tastatur-Einheit soll zudem Steckplätze für eine weitere SSD und für Micro-SD-Karten besitzen. In der reinen Android-Version ist es etwas unklar, ob die Tastatur-Einheit ebenfalls einen eigenen Prozessor besitzen wird oder ob der des Slingshot-Tablets verwendet wird.

  • Das Dragonfly Futurefön von Idealfuture (Bild: Idealfuture)
  • Das Dragonfly Futurefön von Idealfuture (Bild: Idealfuture)
  • Das Dragonfly Futurefön von Idealfuture (Bild: Idealfuture)
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  • Das Dragonfly Futurefön von Idealfuture (Bild: Idealfuture)
Das Dragonfly Futurefön von Idealfuture (Bild: Idealfuture)
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Das Slingshot-Tablet soll einen Fingerabdrucksensor besitzen und nach IP67 wasserdicht sein. Zudem soll ein LTE-Modul eingebaut sein, das Tastatur-Dock mit dem anderen Bildschirm soll nur WLAN empfangen können. Nutzer sollen im laufenden Betrieb das Slingshot abnehmen und per Remote Desktop auf die weiterhin über WLAN oder eine Ethernet-Verbindung mit dem Internet verbundene Tastatureinheit zugreifen können.

Ausziehbares Touchpad

Im Tastaturgehäuse sollen zudem ein Bluetooth-Headset, ein Eingabestift und ein herausziehbares Touchpad untergebracht sein. Für die Displays soll es eine Reihe von Wechsel-Covern geben. Sowohl das Slingshot als auch die Tastatur haben jeweils einen Akku, die beide über einen Anschluss in der Tastatur geladen werden sollen. Die Standby-Zeit des Tablets gibt Idealfuture mit über 16 Tagen an.

Für das Futurefön-Projekt sucht Idealfuture Unterstützer über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo. Das angestrebte Finanzierungsziel von 10.000 US-Dollar ist mit über 300.000 US-Dollar bereits weit überschritten. Die Kampagne läuft noch bis zum 20. November 2014. Die Macher garantieren jedem Unterstützer, ein Futurefon zu erhalten. Es soll bereits mehrere Prototypen geben, die technische Ausstattung kann sich allerdings bis zum finalen Produkt noch ändern.

Windows-Android-Kombination kostet 800 US-Dollar

Die reine Android-Version ist zurzeit noch für 300 US-Dollar zu haben, dieses Angebot ist allerdings auf 300 Stück limitiert. Der reguläre Preis der Android-Version beträgt 600 US-Dollar. Die Windows-Android-Variante kostet 800 US-Dollar, das vergünstigte Angebot für 400 US-Dollar ist bereits vergriffen. Bei Crowdfunding-Projekten besteht immer die Gefahr, dass trotz erfolgreicher Finanzierung kein Produkt zustande kommt.

Die aktuelle Futurefön-Kampagne ist bereits Idealfutures zweite Crowdfunding-Runde. In der ersten, im Dezember 2013 abgelaufenen hat das Unternehmen nach eigenen Angaben das grundlegende Konzept des Futureföns finanziert und das Gerät dementsprechend komplett neu gestaltet. Für die erste Kampagne benötigte Idealfuture nur 33 Unterstützer, die insgesamt knapp 18.000 US-Dollar spendeten.

 Dragonfly Futurefön: Das Android-Windows-Smartphone-Klapp-Tablet-Netbook
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Clusternate 18. Nov 2014

Wenn wir jetzt so philosophisch werden: Wozu möchtest du glücklich sein wenn du nach ~80...

gs2 13. Nov 2014

Na gut, das dritte Tablet/Pc Surface Pro von MS hat ja scheinbar den Nutzen eines Laptops...

pierrot 13. Nov 2014

Exakt daran hab ich auch gedacht. Das Ding sieht eher aus, wie der feuchte Traum eines 12...

blackhawk2014 13. Nov 2014

Den Billardtisch hab ich garnicht gesehen. Wird wohl vom Atomreaktor verdeckt. Oh je, so...

Acid 303 13. Nov 2014

Selten so einen Mist gelesen.


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