Dragon Quest 11 im Test: Sehr bunt, sehr kitschig, sehr japanisch, sehr gut

Dragon Quest kommt nach 13 Jahren mit Teil 11 wieder auf die westlichen Heimkonsolen. Kann ein traditionelles japanisches Rollenspiel mit einer über 50 Stunden langen Haupthandlung im Jahr 2018 noch punkten? Die Antwort: Ja und wie!

Ein Test von Christoph Böschow veröffentlicht am
Der Lichtbringer soll die Welt vor dem Finsteren retten.
Der Lichtbringer soll die Welt vor dem Finsteren retten. (Bild: Square Enix/Screenshot: Golem.de)

Die Dragon-Quest-Reihe ist seit mehr als 30 Jahren bekannt für sehr bunte, sehr kitschige und eben sehr japanische Rollenspiele. 2005 ist die Serie mit Teil 8 Die Reise des verwunschenen Königs auch im Westen angekommen. Statt an neuen Ideen orientiert sich Dragon Quest 11 ganz dicht an den Traditionen der Serie. Wir bekommen das volle Paket aus rundenbasierten Kämpfen, kitschigen, aber herzerwärmenden Charakteren und einer sehr umfangreichen linearen Haupthandlung.


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