Dragon Ball FighterZ im Test: Kame-hame-ha!

Man nehme ikonische Kämpfer in schicker 2D-Optik und kombiniere sie mit einer eingängigen Steuerung sowie Anime-typischem Humor: Genau das hat Arc System Works bei Dragon Ball FighterZ getan und so ein exzellentes Actionspiel entwickelt.

Ein Test von veröffentlicht am
Dragon Ball Fighter Z
Dragon Ball Fighter Z (Bild: Namco Bandai, Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Auch wenn es mit Dragon Ball Super seit vergangenem Jahr wieder deutsche Serienfolgen gibt: Wer selbst ein Kamehameha schleudern wollte, hatte für diese Kampftechnik bis auf die beiden mäßigen Xenoverse-Teile zuletzt wenig Gelegenheit ... und Playstation-1-Machwerke wie Dragon Ball GT Final Bout aus purer Nostalgie rauszuholen, muss nicht sein. Um so besser, dass Arc System Works mit Dragon Ball FighterZ einen tollen 2D-Prügler geschaffen haben, auf den das Studio stolzer sein kann als Vegeta auf seine Kampfkraft.

Inhalt:
  1. Dragon Ball FighterZ im Test: Kame-hame-ha!
  2. Gemeinsam statt einsam

Wer von Arc System Works bisher nichts gehört hat: Der japanische Entwickler hat sich mit Blaz Blue einen Namen für Actionspiele gemacht. Und vielleicht genau deswegen war es die richtige Entscheidung von Publisher Namco Bandai, das Studio mit der Umsetzung von Dragon Ball FighterZ zu beauftragen. Ausgesprochen wird der Titel übrigens 'Fighters' und nicht 'Fighter Z', denn das Spiel umfasst mehr Kämpfer als nur die aus Dragon Ball (Z): Insgesamt gibt es 24 Recken, wovon einige aus Dragon Ball Super entlehnt sind, etwa Beerus, der katzenartige Gott der Gourmets, äh, der Zerstörung.

Dragon Ball FighterZ mag zwar in erster Linie ein Actionspiel sein, gerade der Story-Mode ist aber abseits der Kämpfe eine Huldigung an die Mangas und den Anime. Wirklich überraschend ist das nicht, denn Erfinder Akira Toriyama hat mitgeholfen, die Geschichte zu entwerfen. Schlussendlich ist die dreigeteilte Kampagne eine Aneinandereihung von Kämpfen, um die Steuerung zu erlernen, bei denen wir abseits der Bosse die Wahl haben, sie zu bestreiten. Davor und danach gibt es Zwischensequenzen, die uns mit ihren (oft quälend) langen Kamerafahrten und dem ikonischen Dragon-Ball-Humor ähnlich oft und debil wie Son-Goku bei Bulmas Erklärungen haben grinsen lassen.

Auch ist die Story gar nicht mal übel, zumindest wir empfanden sie als angenehm gespickt mit Referenzen auf Dragon Ball. Ob einem das die Kämpfe gegen die mäßig fordernde KI wert ist, muss jeder für sich entscheiden - den Antagonisten als spielbaren Charakter gibt es aber nur, wenn wir alle Kapitel abschließen. Von der Stärke her macht es ohnehin keinen Unterschied, welcher Kämpfer antritt, selbst die Steuerung ist quasi identisch.

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Das hilft, schneller ins Spiel zu finden - verringert aber nicht die taktischen Möglichkeiten, denn davon hat jede Figur mehr als genug.

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Gemeinsam statt einsam 
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