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Dragon Ball FighterZ im Test:
Kame-hame-ha!

Man nehme ikonische Kämpfer in schicker 2D-Optik und kombiniere sie mit einer eingängigen Steuerung sowie Anime-typischem Humor: Genau das hat Arc System Works bei Dragon Ball FighterZ getan und so ein exzellentes Actionspiel entwickelt.
/ Marc Sauter
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Dragon Ball Fighter Z (Bild: Namco Bandai, Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Dragon Ball Fighter Z Bild: Namco Bandai, Screenshot: Marc Sauter/Golem.de

Auch wenn es mit Dragon Ball Super seit vergangenem Jahr wieder deutsche Serienfolgen gibt: Wer selbst ein Kamehameha schleudern wollte, hatte für diese Kampftechnik bis auf die beiden mäßigen Xenoverse -Teile zuletzt wenig Gelegenheit ... und Playstation-1-Machwerke wie Dragon Ball GT Final Bout aus purer Nostalgie rauszuholen, muss nicht sein. Um so besser, dass Arc System Works mit Dragon Ball FighterZ einen tollen 2D-Prügler geschaffen haben, auf den das Studio stolzer sein kann als Vegeta auf seine Kampfkraft.

Wer von Arc System Works bisher nichts gehört hat: Der japanische Entwickler hat sich mit Blaz Blue einen Namen für Actionspiele gemacht. Und vielleicht genau deswegen war es die richtige Entscheidung von Publisher Namco Bandai, das Studio mit der Umsetzung von Dragon Ball FighterZ zu beauftragen. Ausgesprochen wird der Titel übrigens 'Fighters' und nicht 'Fighter Z', denn das Spiel umfasst mehr Kämpfer als nur die aus Dragon Ball (Z): Insgesamt gibt es 24 Recken, wovon einige aus Dragon Ball Super(öffnet im neuen Fenster) entlehnt sind, etwa Beerus, der katzenartige Gott der Gourmets, äh, der Zerstörung.

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