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Dragon Age angespielt: Helden im Matsch

Schnell mal ein paar Soldaten retten, haben sie gesagt. Die spielbare Quest von Dragon Age Inquisition entpuppte sich dann aber als Herausforderung, bei der das Kampfsystem mit Vielfalt glänzen konnte.

Artikel veröffentlicht am ,
Dragon Age Inquisition
Dragon Age Inquisition (Bild: Bioware)

Igitt! So haben wir uns das nicht vorgestellt: Statt bei Sonnenschein durch eine prächtige Stadt zu marschieren und von den Bürgern mit Ehrengesängen empfangen zu werden, hat uns beim Anspielen von Dragon Age Inquisition auf der Gamescom 2014 der Heldenalltag eingeholt. Und das heißt: Wir sollen in einem düsteren, matschigen, sumpfigen Tal mit unzähligen Feinden ein paar Soldaten retten. Immerhin sind wir nicht allein unterwegs, sondern mit einem Team aus vier erfahrenen (und von Entwickler Bioware hochgelevelten) Kriegern und Magiern.

Inhalt:
  1. Dragon Age angespielt: Helden im Matsch
  2. Automatische Angriffe

Eine echte Hauptfigur gibt es dabei nicht, stattdessen können wir jederzeit von Held zu Held wechseln. Beim Laufen durch die Welt sehen wir den Recken von hinten - und zwar genau in der Bildschirmmitte, womit Inquisition angenehmerweise auch dem derzeitigen Trend zum seitwärts gedrückten Alter Ego den Rücken zukehrt.

Solcherart laufen wir also bei strömendem Regen auf halb befestigten, halb vom Sumpfwasser überschwemmten Wegen in Richtung einer kleinen Markierung auf der Minimap: das "Auge der Inquisition", die für das jeweils aktuelle Ziel steht. Die außerhalb von Kämpfen stets aufrufbare Übersichtskarte kennt übrigens noch gut zwei Dutzend weitere Symbole, von Nebenquests über Lagerfeuer zum Ausruhen bis zu Schnellreisestationen.

Irgendwann stehen wir mit unseren Begleitern bei finsterer Nacht in brusthohem Wasser, als die Sache noch ungemütlicher wird: Wir werden angegriffen. Und zwar von Skelettkriegerzombies - jedenfalls sehen die menschenähnlichen Gegner so aus. Der erste Kontakt mit dem Kampfsystem zeigt, dass Inquisition wie der Dragon-Age-Erstling Origins erneut zwei Modi bietet. Zum einen können wir uns in Echtzeit auf den nächstbesten Feind stürzen, ihn per Tastendruck ins Visier nehmen und mit einem Standardangriff oder einem etwas komplexeren Manöver attackieren.

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Wahlweise dürfen wir aber auch wieder zum jederzeit pausierbaren Taktikmodus greifen. Dann sehen wir das Geschehen von oben, können die Zeit anhalten und jedem Mitglied unseres Heldentrupps genaue Befehle erteilen: Erst soll der Magier einen Flächenzauber wirken, dann der Krieger mal ordentlich reinhauen, und der Heiler die Gesundheit seiner Kollegen wieder auffrischen.

Automatische Angriffe 
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motzerator 15. Aug 2014

Das fand ich eigentlich sehr angenehm. Natürlich fragt man sich manchmal, wie die NSC...

furiousOwl 15. Aug 2014

Ich muss sagen, dass ich schwer enttäuscht war, als ich nach 2 Stunden warten dann mit...


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