Abo
  • Services:
Anzeige
Dr. Dre im Jahr 2012 auf der Bühne
Dr. Dre im Jahr 2012 auf der Bühne (Bild: David McNew/Reuters)

Dr. Dres Kopfhörerfirma: Apple bietet 3,2 Milliarden US-Dollar für Beats Electronics

Konzernchef Tim Cook hatte angekündigt, dass Apple Übernahmen vorbereitet. Jetzt scheint er die Ankündigung mit dem Kauf der Kopfhörerfirma Beats wahrzumachen.

Anzeige

Apple verhandelt den Kauf der Kopfhörerfirma Beats für 3,2 Milliarden US-Dollar. Das berichtet die britische Financial Times unter Berufung auf verhandlungsnahe Kreise. Die Übernahme könnte bereits in der kommenden Woche offiziell angekündigt werden. Die Gespräche sind jedoch noch nicht abgeschlossen und könnten auch noch abgebrochen werden.

Auch das Wall Street Journal und die Nachrichtenagentur Bloomberg haben von den Verkaufsverhandlungen erfahren.

Das von dem Rapper Dr. Dre (Andre Young) mitgegründete Unternehmen hatte kürzlich einen Musik-Streaming-Dienst gestartet. Dabei wurde bereits über Gespräche auf höchster Ebene für eine Zusammenarbeit mit Apple berichtet. Apple will sowohl die Kopfhörerproduktion als auch den Musikdienst übernehmen.

Beats-Chef Jimmy Iovine soll nach der Übernahme in die Konzernführung von Apple kommen, hieß es in Medienberichten.

Apple habe in den vergangenen 18 Monaten 24 Firmen übernommen, sagte Cook bei Bekanntgabe der Quartalszahlen, man könne also sagen, es "liegt auf der Lauer. Wir suchen nach Firmen, die wertvolle Mitarbeiter und Technologie bieten und kulturell zu uns passen." Es gebe keine Regel bei Apple, keine großen Summen für Übernahmen auszugeben. An einem Wettrennen, in dem es darum geht, wer am schnellsten kauft und das meiste ausgibt, nähme Apple nicht teil.

Beats hat eine Partnerschaft mit dem Apple-Konkurrenten HTC. Statt einer ursprünglich geplanten Mehrheit von Beats für 309 Millionen US-Dollar konnte HTC jedoch nur 25 Prozent der Anteile erwerben. HTC machte bei dem misslungenen Geschäft einen Verlust von 4,88 Millionen US-Dollar.


eye home zur Startseite
linuxuser1 10. Mai 2014

Plant Beats nicht einen Service à la Spotify? Beats konnte sicher bessere Konditionen bei...

JP 10. Mai 2014

Dacht ich mir auch grad. Tendenziös trifft es besser. Und grad Spiegel Online hat sich...

F4yt 10. Mai 2014

Naja, gibt auch Leute, die die ganze Zeit von "seidig", "erdig", "offen" und "lebendig...

Anonymer Nutzer 09. Mai 2014

Wer nicht viel ausgeben kann/möchte sollte sich unbedingt mal die ATH-M50 von Audio...

nicoledos 09. Mai 2014

Die Kopfhörer sind ok, aber mehr auch nicht. Mittelklasse Ware zum Premiumpreis...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Sindelfingen
  2. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Potsdam, Berlin
  3. R&S Cybersecurity ipoque GmbH, Leipzig
  4. VSA GmbH, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,49€
  2. 7,99€
  3. 47,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Energy Harvesting

    Biobrennstoffzelle erzeugt Strom aus Schweiß

  2. Neue Firmware

    Zwangsupdate für DJIs Spark-Drohne gegen Abstürze

  3. High Speed Rail

    Chinas Züge fahren bald wieder mit 350 km/h

  4. iPhone am Steuer

    Apple will an Autounfällen nicht schuld sein

  5. Filmfriend

    Kostenloses Videostreaming für Bibliothekskunden

  6. EMotion

    Fisker-Elektroauto soll in 9 Minuten Strom für 200 km laden

  7. Electronic Arts

    Hunde, Katzen und Weltraumschlachten

  8. Microsoft

    Age of Empires 4 angekündigt

  9. Google

    Android 8.0 heißt Oreo

  10. KI

    Musk und andere fordern Verbot von autonomen Kampfrobotern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
LG 34UC89G im Test: Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
LG 34UC89G im Test
Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  3. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel

C64-Umbau mit dem Raspberry Pi: Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende
C64-Umbau mit dem Raspberry Pi
Die Wiedergeburt der Heimcomputer-Legende

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  2. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  3. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten

  1. Re: Und hier ist das nervige Problem

    blubby666 | 11:24

  2. Re: Fuer mich als Linux-Gelegenheitsgamer...

    Ju9f0-21SC | 11:23

  3. Re: Sehr allumfassende Überschrift

    as (Golem.de) | 11:22

  4. Re: Schanghai???

    schap23 | 11:21

  5. Re: Wenn der Bauer...

    Tantalus | 11:21


  1. 11:23

  2. 10:58

  3. 10:21

  4. 09:52

  5. 09:02

  6. 07:49

  7. 07:23

  8. 07:06


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel