Abo
  • Services:
Anzeige
Downloads: Online-Filmvermietung erheblich teurer als in der Videothek
(Bild: Videobuster)

Downloads: Online-Filmvermietung erheblich teurer als in der Videothek

Downloads: Online-Filmvermietung erheblich teurer als in der Videothek
(Bild: Videobuster)

Bereits 28 Prozent des Umsatzes beim Filmverleih basiert auf Video-on-Demand. Im ersten Halbjahr 2011 waren es noch 18 Prozent. Auf die herkömmliche Videothek entfielen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 68 Prozent des Verleihumsatzes, obwohl der Verleih dort billiger ist.

Der Umsatz im Filmverleih in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2012 insgesamt angestiegen. Das gab der Bundesverband Audiovisuelle Medien (BVV) am 30. August 2012 unter Berufung auf Daten der GfK Panel Services Deutschland bekannt. "Der Verleihhandel hat von der weiterhin stark ansteigenden Nachfrage nach Blu-ray-Discs und legalen Internetangeboten profitieren können", erklärte der Verband.

Anzeige

Zwar ist die Anzahl der Verleihvorgänge von 47,7 Millionen im ersten Halbjahr 2011 um 7 Prozent auf 44,3 Millionen gesunken, doch durch den höheren Preis der Online-Vermietvorgänge stieg der Umsatz. Internet-Vermietvorgänge kosteten durchschnittlich 3,75 Euro, während die durchschnittlichen Kosten eines Verleihvorgangs mit Datenträger bei 2,60 Euro lagen. Der Umsatz des Verleihmarktes stieg von 121 Millionen Euro auf 123 Millionen Euro. Mit "Online-Vermietvorgängen" bezeichnet der BVV nur das "digitale Geschäft" ohne Datenträger, sagte der BVV-Vize Oliver Trettin Golem.de.

Die Einnahmen aus der Blu-ray-Vermietung sind von 16 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 20 Millionen Euro angestiegen. Die Nutzung von legalen Online-Verleihportalen stieg um 56 Prozent von 15 auf 23 Millionen Euro.

Auf die herkömmliche Videothek entfielen nur noch 68 Prozent des Verleihumsatzes, nach 77 Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahres. 2 Prozent generierte der Automatenverleih (1. Halbjahr 2011: 3 Prozent) und 11 Prozent die postalische Versendung von Filmen auf Datenträgern (1. Halbjahr 2011: 8 Prozent). Bereits 28 Prozent des Umsatzes basierten auf Video-on-Demand, nach 18 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Die Anzahl der Online-Konsumenten im Kauf- und Leihmarkt ist im ersten Halbjahr 2012 um 500.000 auf 2,5 Millionen gestiegen, was dazu geführt habe, dass der "Digital-Umsatz um weitere 43 Prozent auf 41 Millionen Euro Umsatz angewachsen ist".

Wie die Halbjahresdaten weiter zeigen, ist der Umsatz mit dem Verkauf von Filmen um 2 Prozent von 591 auf 577 Millionen Euro gesunken. Der Online-Verkauf von Filmen wuchs von 15 auf 18 Millionen Euro, eine Steigerung um 25 Prozent. Im Juni 2012 hatte der BVV die Marktzahlen für das erste Quartal 2012 vorgestellt.


eye home zur Startseite
emden09 31. Aug 2012

Die großen Vorteile für viele Nutzer sind eben die Bequemlichkeit, das Sofa für den...

fratze123 31. Aug 2012

freak... :-)

ichbert 31. Aug 2012

Vor 10 Jahren? Mit DSL 1000 oder was?

lisgoem8 31. Aug 2012

Oh da möchte ich was dazu sagen.... Es funktioniert oft nicht. Entweder ist das DRM...

nmSteven 30. Aug 2012

Zwar nur für Besitzer eines neueren HTC Gerätes verfügbar aber Filme gibt es da zum...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Fellbach
  2. Daimler AG, Sindelfingen
  3. ITG Isotope Technologies Garching GmbH, Garching Raum München
  4. Daimler AG, Böblingen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. ab 129,99€
  2. (-17%) 49,99€
  3. (-78%) 11,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Prozessor

    Lightroom CC 6.9 exportiert deutlich schneller

  2. Telia

    Schwedischer ISP muss Nutzerdaten herausgeben

  3. Nokia

    Deutlich höhere Datenraten durch LTE 900 möglich

  4. Messenger

    Facebook sagt "Daumen runter"

  5. Wirtschaftsministerin

    Huawei wird in Bayern Netzwerkausrüstung herstellen

  6. Overwatch

    Blizzard will bessere Beschwerden

  7. Mobilfunk

    Nokia nutzt LTE bei 600 MHz erfolgreich

  8. Ohne Flash und Silverlight

    Netflix schließt HTML5-Umzug ab

  9. Mass Effect Andromeda im Technik-Test

    Frostbite für alle Rollenspieler

  10. Hannover

    Die Sommer-Cebit wird teuer



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Technik-Kritiker: Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
Technik-Kritiker
Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
  1. Let's Play Facebook ermöglicht Livevideos vom PC
  2. Facebook & Co Bis zu 50 Millionen Euro Geldbuße für Hasskommentare
  3. OCP Facebook rüstet das Rechenzentrum auf

Forensik Challenge: Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
Forensik Challenge
Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
  1. Reporter ohne Grenzen Verfassungsklage gegen BND-Überwachung eingereicht
  2. Selektorenaffäre BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben
  3. Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub

Lithium-Akkus: Durchbruch verzweifelt gesucht
Lithium-Akkus
Durchbruch verzweifelt gesucht
  1. Super MCharge Smartphone-Akku in 20 Minuten voll geladen
  2. Brandgefahr HP ruft über 100.000 Notebook-Akkus zurück
  3. Brandgefahr Akku mit eingebautem Feuerlöscher

  1. Re: Kein Hardware-Bug? Warum nicht?

    Bonita.M | 22:55

  2. Re: Nun seien wir ehrlich, alle Arbeitnehmer sind...

    xbh | 22:55

  3. Re: Ein nicht beachteter Aspekt.

    Berner Rösti | 22:49

  4. Re: 40000?

    storm009 | 22:45

  5. Re: Vieleicht einfach mal nicht Raubkopieren...

    gan | 22:44


  1. 18:26

  2. 18:18

  3. 18:08

  4. 17:39

  5. 16:50

  6. 16:24

  7. 15:46

  8. 14:39


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel