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Dota 2 Reborn Beta: Valves Source-2-Engine unterstützt nun DirectX11

Mit der Reborn-Beta ist Dota 2 das erste Spiel mit Valves Source-2-Engine und Support für die DirectX11-Schnittstelle. Verglichen mit D3D9 steigt die Bildrate, die Optik wird ein wenig besser.
/ Marc Sauter
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Dota 2 Reborn Beta mit D3D11 (Bild: Valve)
Dota 2 Reborn Beta mit D3D11 Bild: Valve

Valve hat die Reborn-Beta für Dota 2 veröffentlicht(öffnet im neuen Fenster), die als erstes Spiel die Source-2-Engine nutzt und somit neben DirectX9 auch DirectX11 unterstützt. Die überarbeitete Basistechnik steigert die Bildrate bei schwächeren CPUs und verbessert die Grafik-, die Audio- sowie die Physik-Qualität.

Dota 2 Reborn – Hero-Demo
Dota 2 Reborn – Hero-Demo (01:17)

Im Detail listet Valve für die Source-2-Engine ein technisch weiterentwickeltes Input-System für direktere Steuerungseingaben, eine gestiegene Darstellungsgeschwindigkeit durch besseres Multithreading für alle vorhandenen CPU-Kerne, überarbeitetes Streaming, 64- statt 32-Bit-Unterstützung, die aktuelle D3D11- statt der veralteten D3D9-Grafikschnittstelle und eine Bündelung von Draw-Calls, was den Prozessor entlastet.

Neue Grafikoptionen für die Reborn-Beta von Dota 2 sind Normal-Mapping für hübschere Texturen und schickere, mehrschichtige Wasserreflexionen. Diese Effekte sind jedoch nur einige, die die Source-2-Engine beherrscht, künftig möchte Valve weitere in die Reborn-Beta integrieren. Im Kurztest mit unserem Grafikkartensystem, bestehend aus einem Core i7-5960X und einem aktuellen AMD-Modell, konnten wir durch den Wechsel von der D3D9- auf die D3D11-Schnittstelle eine leicht höhere Bildrate bei Nutzung der 1080p-Auflösung messen.

Rein auf dem Papier ist D3D11 für die Source-Engine nicht neu: Respawn Entertainment hat für Titanfall den Renderer der ersten Source-Engine stark modifiziert, eine 64-Bit-Ausführungsdatei integriert und die vorberechnete Radiosität in Form von Light Maps durch ein moderneres Beleuchtungssystem ersetzt.


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