Doom Eternal: Neue Rekorde und sehr viel Action auf Steam

Die höllischen Kämpfe von Doom Eternal und friedlichen Inseln in Animal Crossing sind bei Spielern derzeit offenbar besonders beliebt - in Japan sogar zu sehr.

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Artwork von Doom Eternal
Artwork von Doom Eternal (Bild: id Software)

Jahrelang hat sich bei den Höchstzahlen auf Steam wenig getan, nun gibt es alle paar Tage einen neuen Rekord. Über das Onlineportal von Valve waren am 23. März 2020 genau 22.670.375 PC-Spieler aktiv - das ist ein deutliches Plus gegenüber der zuletzt gemeldeten Höchstzahl von rund 20,3 Millionen Nutzern. Der Grund dürfte sein, dass viele Menschen sich wegen des Coronavirus zu Hause beschäftigen.

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Auch bei Counter-Strike: Global Offensive wurde ein neuer Rekord registriert: 1.102.067 Spieler vergnügten sich mit dem Shooter. Der letzte Höchststand lag bei 1,02 Millionen Spielern gleichzeitig.

Allerdings läuft es auch für die Konkurrenz hervorragend: Das von Activision erst am 10. März 2020 veröffentlichte Call of Duty Warzone probierten mittelerweile mehr als 30 Millionen Menschen aus, wie der Hersteller offiziell mitteilte.

In der Community kommt das Spiel gut an - so ist zumindest der Eindruck aus den Foren und den sozialen Netzen, so dass vermutlich viele Spieler dabei bleiben werden. Der Actiontitel ist für Xbox One, Playstation 4 und Windows-PC (via Battle.net) erhältlich, er unterstützt Crossplay.

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Ebenfalls einen starken Start legte offensichtlich Doom Eternal (Test auf Golem.de) hin. Offizielle Verkauftszahlen liegen nicht vor, aber auf Steam schaffte es das Actionspiel von id Software innerhalb kürzester Zeit an die Spitze der Verkaufscharts.

Auffällig ist, dass in sozialen Netzwerken recht viele Beiträge von Nutzern zu finden sind, die das Spiel über Stadia verwenden. Nach unserem Eindruck sind das wesentlich mehr als bei jedem anderen Titel, der über den Cloud-Gaming-Dienst erhältlich ist.

Sehr gut läuft es zudem für Animal Crossing - New Horizons (Test auf Golem.de). Vor vielen Spieleläden sollen sich lange Schlagen gebildet haben, um das inzwischen an manchen Orten ausverkaufte Aufbauspiel für Nintendo Switch zu bekommen. Das berichtet unter anderem Nintendo Life, mit verlinkten Fotos aus den Geschäften. Offenbar haben die berechtigten Ängste vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus dabei keine Rolle gespielt.

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