Keine erweiterte Grafik

Es würde uns wundern, wenn id Sofware an der Waffenbalance bis zur Veröffentlichung nicht noch größere Änderungen vornähme. Das gilt übrigens auch für weitere Extras, insbesondere die sogenannte Dämonenwelle, die einen Spieler für kurze Zeit in einen (zu) übermächtigen Dämonen verwandelt.

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Das Spiel basiert auf einer hauseigenen Engine namens id Tech 6, und die kann sich durchaus sehen lassen. Und das, obwohl die Closed Beta anscheinend mit relativ niedrigen Grafikeinstellungen läuft. Zur Erklärung: Das Menü für die erweiterten Optionen lässt sich grundsätzlich nicht aufrufen. Ein paar findige Tüftler haben es trotzdem geschafft und berichtet, dass bei Details wie den Texturen und der Bildrate im fertigen Doom noch höhere Einstellungen möglich sein sollen.

Die vorliegende Version läuft grundsätzlich mit einer Bildrate von maximal 60 fps. Im regulären Grafikmenü können wir die Auflösung und das Seitenverhältnis, aber auch die Gammakorrektur sowie die vertikale Synchronisation auswählen. Dazu kommt ein Kästchen bei der chromatischen Abberation sowie Bewegungsunschärfe in mehreren Stufen.

  • Doom Closed Beta (Screenshot: Golem.de)
  • Doom Closed Beta (Screenshot: Golem.de)
  • Doom Closed Beta (Screenshot: Golem.de)
  • Doom Closed Beta (Screenshot: Golem.de)
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  • Doom Closed Beta (Screenshot: Golem.de)
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  • Doom Closed Beta (Screenshot: Golem.de)
  • Doom Closed Beta (Screenshot: Golem.de)
  • Doom Closed Beta (Screenshot: Golem.de)
  • Doom Closed Beta (Screenshot: Golem.de)
  • Doom Closed Beta (Screenshot: Golem.de)
  • Doom Closed Beta (Screenshot: Golem.de)
Doom Closed Beta (Screenshot: Golem.de)

Interessant ist aber vor allem das Anti-Aliasing, denn hier bietet id Sofware neben TAA-Kantenglättung und dem nicht wirklich schöneren TAA plus FXAA - letzteres ist eine Art Unschärfe, die aber das ganze Bild leicht eintrübt - auch einen neuen, von id entwickelten Modus namens TSSAA. Über den liegen noch keine detaillierten Informationen vor, beim Anspielen brachte er aber das beste Bild, ohne dass wir Auswirkungen auf die Bildrate gespürt hätten.

Unterm Strich hat uns die Closed Beta von Doom zwar viel Spaß gemacht - das Spielgefühl erinnert trotz kleinerer Änderungen sehr an das gute, alte Quake. Im Detail haben die Entwickler bei id Sofware aber wohl noch jede Menge zu tun, etwa bei der Waffenbalance. Auch bezüglich Bugs erwarten wir noch Besserungen - der Ausflug in die Hölle war zumindest bei uns von zahlreichen Abstürzen, abgebrochenen Starts und ähnlichen Problemen begleitet. Aber genau um solche Schwierigkeiten zu identifizieren, hat die Closed Beta ja auch stattgefunden.

Doom soll am 13. Mai 2016 ohne inhaltliche Schnitte gegenüber dem Original mit der Altersfreigabe ab 18 für Windows-PC, Playstation 4 und Xbox One erscheinen.

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 Doom: Bericht aus der Bunnyhopping-Hölle
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Neuro-Chef 07. Apr 2016

In UT2k4 z.B. gibt es so Low Gravity Maps, da hab ich immer gerne im Schwebflug...

Eased 05. Apr 2016

Das hätt ich nicht treffender ausdrücken können :) Man müsste nur OSP mit Defrag...

johnsonmonsen 05. Apr 2016

Hallo zusammen, bitte verzeiht meine Frage, aber außer beim Ansehen der Verfilmung mit...

lanG 04. Apr 2016

Werde ich wohl sogar machen. Das erste mal auf Reflex gestossen bin ich letztes Jahr als...

tacc 04. Apr 2016

"Leertaste, Leertaste, Leertaste, Schuss: Bunnyhopping gehört zwar zu vielen Multiplayer...


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