Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Golem Plus Artikel
Doku-Strategien, Formate und Tools:
Wie die Technische Dokumentation im 21. Jahrhundert ankommt

Gut dokumentiert!
Technische Dokumentation kann bei vielen Produkten zur Dauerbaustelle werden. Die Lösung sind Module. Wir erklären, wie das in der Praxis umzusetzen ist.
/ Johannes Hauser
Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Nur mit Modularisierung wird die Dokumentation von der Dauerbaustelle zu einer wirklichen Hilfe für die Benutzer. (Bild: Pixabay)
Nur mit Modularisierung wird die Dokumentation von der Dauerbaustelle zu einer wirklichen Hilfe für die Benutzer. Bild: Pixabay

Handbücher, Wartungsanleitungen und Informationen für ein Dutzend Produkte eines Unternehmens, dazu viele einzelne Dokumente – und jede Änderung am Produkt zieht manuelle Anpassungen an mehreren Stellen nach sich. Dazu wollen die Übersetzungen auch noch korrigiert werden. Willkommen in der Realität dokumentzentrierter Technischer Dokumentation!

Die Arbeitsweise, einzelne Dokumente zu bearbeiten, stößt inzwischen bei der Skalierung, Wartung und Bereitstellung zielgruppenspezifischer Inhalte an ihre Grenzen. Gleichzeitig werden Produktvarianten komplexer, Zielgruppen zahlreicher, und die Erwartung an Aktualität und Zugänglichkeit der Informationen wächst. Wie lässt sich dieser Aufwand in den Griff kriegen? Mit Modularisierung. Sie verspricht Effizienz, Konsistenz und die Flexibilität, Inhalte dynamisch für verschiedene Medien und Nutzer aufzubereiten. Dieser Artikel zeigt, welche Werkzeuge und Methoden diesen Wandel ermöglichen, und warum er für die meisten Unternehmen Vorteile bringt.

Golem Plus Artikel