Abo
  • Services:

Document Foundation: Libreoffice 5.2 unterstützt geheime Dokumente

Die aktuelle Version 5.2 der freien Officesuite Libreoffice unterstützt den TSCP-Standard für Geheimhaltungsstufen. Verbessert hat das Team zudem die Interoperabilität und die Arbeit mit Dokumenten soll dank einer kleineren Werkzeugleiste leichter sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Libreoffice ist in Version 5.2 erschienen.
Libreoffice ist in Version 5.2 erschienen. (Bild: Libreoffice)

Die freie Officesuite Libreoffice ist in Version 5.2 erschienen. Eine der größten Neuerungen ist dabei die Unterstützung für den Standard des Transglobal Secure Collaboration Program (TSCP) zum Klassifizieren von Dokumenten. An TSCP beteiligen sich Behörden der USA, des UK, der Niederlande oder auch Frankreich sowie verschiedene Technologiehersteller. Die Dokumente können damit unterschiedlichen Sicherheitsstufen zugeordnet werden, um zu kennzeichnen, dass diese etwa nur für den internen Gebrauch gedacht sind.

Stellenmarkt
  1. infoteam Software AG, Bubenreuth,Dortmund
  2. Abel Mobilfunk GmbH & Co.KG, Engelsberg, Rödermark

Darüber hinaus können nun Erklärungen zu Signaturen für Dokumente hinzugefügt werden und die Anwendung unterstützt das Lesen von Hashwerten, die mit dem Algorithmus SHA-256 erstellt worden sind. Ebenso unterstützt Libreoffice nun den Import wie auch den Export von Signaturen aus beziehungsweise zu Microsofts freiem OOXML-Format.

Verbessert hat das Team eigenen Angaben zufolge auch die Importfunktionen von DOCX- und RTF-Dateien in die Textverarbeitung Writer. Zudem können alte Dateien importiert werden, die mit Word für Dos erstellt worden sind. Die Kompatibilität zu den XLS- und XLSX-Formaten für die Tabellenkalkulation sei ebenfalls verbessert worden.

Um die Arbeit mit der Officesuite übersichtlicher zu gestalten, verfügen die einzelnen Anwendungen in der aktuellen Version 5.2 über eine vereinfachte Darstellung der Werkzeugleiste. Diese ist künftig einzeilig statt der bisher zwei Zeilen und enthält die meistgenutzten Funktionen der bisherigen Übersicht. In allen Einzelprogrammen werden ab Libreoffice 5.2 außerdem einige Zeichenwerkzeuge unterstützt, um zum Beispiel Kurven oder Polygone in den Dokumenten unterzubringen.

Libreoffice 5.2 steht für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Eine Liste weiterer Neuerungen findet sich im Wiki des Projektes.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)

Atalanttore 06. Aug 2016

-------------------------------------------------------------------------------> Ich...

heidegger 04. Aug 2016

Zu viele Köche verderben den Brei... (früher oder später).

unbuntu 04. Aug 2016

Und was genau? Die Oberfläche ist doch fast dieselbe, nur die Icons sehen anders aus.

rengelhard 04. Aug 2016

Du meist KDE (bzw. KF) 5, reines Qt war das nie :) https://wiki.documentfoundation.org...

spambox 04. Aug 2016

Was fehlt, um von MSO reibungslos zu LO zu migrieren ist die Möglichkeit, VBA-Code...


Folgen Sie uns
       


Hackerangriff auf die Bundesregierung - Interview

Golem.de-Security-Redakteur Hauke Gierow klärt über den Hackerangriff auf die Bundesregierung auf.

Hackerangriff auf die Bundesregierung - Interview Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

    •  /