Doctor Who: Starttermin für The War Between the Land and the Sea bekannt

Der britische öffentlich-rechtliche Sender BBC(öffnet im neuen Fenster) hat den Starttermin für die neue fünfteilige Miniserie The War Between the Land and the Sea veröffentlicht. Demnach beginnt das Spin-off am 7. Dezember 2025 in Großbritannien und wird dort zunächst über BBC One und BBC iPlayer verfügbar sein. Ein genauer internationaler Veröffentlichungstermin steht noch aus. Disney+ plant jedoch, die Serie erst im Jahr 2026 auszustrahlen.
Die Serie wird als Ökothriller beschrieben
The War Between the Land and the Sea stammt von Russell T. Davies, dem Autor und Produzenten, der Doctor Who im Jahr 2005 neu startete und zuletzt die Staffeln mit Ncuti Gatwa verantwortete. Die Serie war eines der letzten Projekte im Rahmen der Kooperation zwischen BBC und Disney+, die inzwischen beendet wurde.
Die BBC beschreibt die Miniserie als Ökothriller. Erzählt wird von einer Begegnung zwischen der Menschheit und den Sea Devils, einem in den Meeren lebendem Volk, das bereits in der klassischen Doctor-Who-Ära der 1970er Jahre eingeführt wurde.
In der neuen Geschichte verlassen die Sea Devils die Unterwasserwelt, weil die zunehmende Verschmutzung der Meere ihr Ökosystem bedroht. Die Handlung folgt zwei zentralen Figuren: Barclay, einem Mitarbeiter der Organisation Unit, gespielt vom britischen Schauspieler Russell Tovey, sowie Salt, einer Anführerin der Sea Devils, dargestellt von Gugu Mbatha-Raw. Die beiden versuchen während zunehmender Spannungen einen gewaltsamen Konflikt abzuwenden.
Die Möglichkeiten des Whoniverse
In der neuen Ausgabe des britischen Filmmagazins Empire(öffnet im neuen Fenster) äußerte sich der Showrunner Davies über die Serie und was er damit erreichen wollte: Die Miniserie solle die erzählerischen Möglichkeiten des erweiterten Doctor-Who-Universums ausloten.
Russell Tovey sagte im Gespräch mit Empire, dass ihn Drehbücher interessieren, die Unterhaltung mit gesellschaftlicher Relevanz verbinden. Davies und Tovey arbeiteten bereits bei der Sci-Fi-Miniserie Years and Years zusammen. Darin wird nicht mit Gesellschaftskritik gegeizt.



