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Eigene Scripts programmieren macht Spaß

Eine Besonderheit des Robomasters ist nicht unbedingt die leicht zu bedienende Software, sondern eher die Tatsache, dass wir das Fahrzeug mit unseren eigenen kleinen Scripts steuern können. Dafür bietet DJI innerhalb der App einen Editor mit der Lowcode-Sprache Scratch an. Diese kennen wir von anderen Spielzeugen wie der - ebenfalls programmierbaren - modularen Drohne Airblock. Dabei stecken wir Anweisungsblöcke, Schleifen und Verzweigungen als logische Verbindungen zusammen und müssen uns nicht über die Syntax Gedanken machen.

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Der Editor bietet diverse Möglichkeiten aus vorgefertigten Aktionen, die der Robomaster ausführen kann. Wir finden Instruktionsblöcke für das Drehen des Turms, das Abfeuern der Kanone, für LED-Effekte oder das Folgen einer Linie auf dem Boden. Dabei kann das System auf Gestensteuerung, auf andere Robomaster im Sichtfeld und sogar auf Klatschkommandos hören. Die kreative Vielfalt ist enorm.

Es ist sehr befriedigend, wenn wir unser eigenes kleines Script mit dem Roboter verwenden: Zweimal klatschen und unser Panzer dreht sich schnell um 180 Grad. Dreimal klatschen und das Kommando wird beendet. Gerade junge Bastler dürften damit ihre Freude haben, denn Programmieren macht einfach Spaß; und ist es auch noch so simpel.

  • Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Programmieren mit Python (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mehrere Spielmodi und Platz für eigene. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Spieler treten einer Lobby bei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In den Einstellungen lassen sich einige Dinge konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können auch alleine fahren oder im Labor Scripts erstellen und Lernkurse anschauen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In den Einstellungen lassen sich einige Dinge konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Verbindung mit QR-Code (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera kann 1080p/30fps aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mecanum-Räder für mehr Manövrierfähigkeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mecanum-Räder für mehr Manövrierfähigkeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Roboter kommuniziert per 2,4-GHz-WLAN.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Controller hat Anschlüsse für Servomotoren und Sensoren.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gimbal lässt sich schnell drehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Licht kann ganz schön hell werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera kann 1080p/30fps aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die zentrale Steuereinheit ist auf dem Gimbal montiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In dieses Magazin passen viele Gelkugeln.
  • Die Kugeln werden mit Wasser vollgesaugt.
  • Der Controller hat Anschlüsse für Servomotoren und Sensoren.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Steuerung per Smartphone  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Steuerung per Smartphone  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Robomaster lässt sich auch mit Windows-PC steuern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gegeneinander spielen macht mehr Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zwei Robomaster machen doppelt Spaß.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Roboter erkennt die Pappaufsteller als Checkpoints. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Auf dem Roboter lassen sich auch Audiodaten speichern und abspielen. Dazu verfügt das System über integrierte Lautsprecher. Die sind übrigens zu Beginn ziemlich laut. Die Lautstärke kann in der App leiser gestellt werden. Coole Spielerei: Wir können den S1 auch als Sprachrohr benutzen, indem wir in das Host-Smartphone hineinsprechen und die Aufnahme per WLAN versenden.

Für die Profis unter den Roboterbauern gibt es noch die Möglichkeit, eigene Scripts in Python zu erstellen. Der Editor ermöglicht dabei das Umschalten zwischen der Bausteinansicht und dem darunterliegenden Quelltext. Damit lassen sich diverse Parameter logischerweise detaillierter und vor allem schneller erstellen - vorausgesetzt, wir können in Python programmieren. Die dazugehörigen Methoden und Funktionsaufrufe des Robomasters erklären sich aber durch die gute Bezeichnung von selbst, eine Verwirrung ist so weitgehend ausgeschlossen.

Netzwerk ist ein Flaschenhals

Einen Nachteil hat dieses Programmieren: Erstellte Programme werden auf dem Hostgerät kompiliert und ausgeführt. Die Software sendet lediglich Instruktionen zum Roboter, während dieser seine Parameter - etwa den Winkel des Turmes - zurücksendet. Durch die Netzwerklatenz ist es schwierig, komplexe Programme und Schleifen zu erstellen oder lange Fallentscheidungen zu verwirklichen. Hier schränkt sich das System leider selbst ein.

  • Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Programmieren mit Python (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mehrere Spielmodi und Platz für eigene. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Spieler treten einer Lobby bei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In den Einstellungen lassen sich einige Dinge konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können auch alleine fahren oder im Labor Scripts erstellen und Lernkurse anschauen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In den Einstellungen lassen sich einige Dinge konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Verbindung mit QR-Code (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera kann 1080p/30fps aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mecanum-Räder für mehr Manövrierfähigkeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mecanum-Räder für mehr Manövrierfähigkeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Roboter kommuniziert per 2,4-GHz-WLAN.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Controller hat Anschlüsse für Servomotoren und Sensoren.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gimbal lässt sich schnell drehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Licht kann ganz schön hell werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera kann 1080p/30fps aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die zentrale Steuereinheit ist auf dem Gimbal montiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In dieses Magazin passen viele Gelkugeln.
  • Die Kugeln werden mit Wasser vollgesaugt.
  • Der Controller hat Anschlüsse für Servomotoren und Sensoren.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Steuerung per Smartphone  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Steuerung per Smartphone  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Robomaster lässt sich auch mit Windows-PC steuern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gegeneinander spielen macht mehr Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zwei Robomaster machen doppelt Spaß.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Roboter erkennt die Pappaufsteller als Checkpoints. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Es ist aber zumindest möglich, ein einzelnes Programm direkt auf dem System abzuspielen, indem die entsprechende Taste am Microcontroller gedrückt wird. Jedoch ist das immer nur für ein Programm auf einmal machbar. Toll wäre es gewesen, wenn wir den Roboter zu einem komplett autonomen Fahrzeug hätten programmieren können. Ganz ohne menschliche Interaktion geht es zumindest noch nicht.

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Hallo Sonicspeed, Wir haben die Kugeln zuvor eingeweicht - etwa vier Stunden im Wasser...

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Um dir plastisch das Problem zur ernsthaften KI darzustellen: Ein Mensch denkt in über 7...

cyberdynesystems 12. Dez 2019

Der war gut. :-D Das hoffe ich auch; ich kenn' die Zwischenstufen allerdings nicht. Der...

cyberdynesystems 12. Dez 2019

So liest sich das Ganze als würde DJI "nur" ein futuristisches ferngesteuertes Auto als...

cyberdynesystems 12. Dez 2019

Danke Euch. bleibt noch die Frage ob Windows 10 Pflicht ist oder ich die Kiste auch mit...


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