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World of Tanks in echt

Die Software des Robomaster S1 ist ebenfalls erfreulich einfach zu bedienen. Das Pairing des Roboters erfolgt über 2,4-GHz-WLAN. Dabei kann der Mini-Panzer entweder sein eigenes Netzwerk aufspannen oder sich in das WLAN des Controllers einwählen. Das ist typischerweise der heimische WLAN-Router. Das System funktioniert allerdings nicht im 5-GHz-Bereich - zumindest konnten wir in dieser Frequenz keine erfolgreiche Verbindung herstellen.

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Die Verbindung zum Router erhält der Robomaster S1 per QR-Code, der Informationen zur SSID und zum Passwort des Hostnetzwerkes enthält. Der Roboter scannt diesen Code mithilfe der integrierten Kamera, die am Gimbal befestigt ist. Sie dient gleichzeitig auch als unser Sichtfenster, um gegnerische Roboter zu identifizieren und mit Licht oder Gelkugeln zu beschießen. Der mitgelieferte Akku hält dabei für etwa 45 Minuten Spielspaß.

Beim Ausprobieren stellen wir schnell fest: Die Gelkugeln klingen nach Spaß, sind aber eine ziemliche Enttäuschung. Zum einen ist der entsprechende Werfer mit seinem Flywheel-System nicht stark genug, um die Munition mehr als einen Meter weit zu schießen. Oftmals fallen Gelkugeln schon vorher einfach herunter. Zum anderen hinterlassen die Pellets unschöne Spuren auf dem Teppich. Da hilft nur: Warten, bis sie getrocknet sind und dann mit dem Staubsauger aufsaugen - nein, danke!

  • Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Programmieren mit Python (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mehrere Spielmodi und Platz für eigene. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Spieler treten einer Lobby bei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In den Einstellungen lassen sich einige Dinge konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können auch alleine fahren oder im Labor Scripts erstellen und Lernkurse anschauen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In den Einstellungen lassen sich einige Dinge konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Verbindung mit QR-Code (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera kann 1080p/30fps aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mecanum-Räder für mehr Manövrierfähigkeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mecanum-Räder für mehr Manövrierfähigkeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Roboter kommuniziert per 2,4-GHz-WLAN.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Controller hat Anschlüsse für Servomotoren und Sensoren.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gimbal lässt sich schnell drehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Licht kann ganz schön hell werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera kann 1080p/30fps aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die zentrale Steuereinheit ist auf dem Gimbal montiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In dieses Magazin passen viele Gelkugeln.
  • Die Kugeln werden mit Wasser vollgesaugt.
  • Der Controller hat Anschlüsse für Servomotoren und Sensoren.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Steuerung per Smartphone  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Steuerung per Smartphone  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Robomaster lässt sich auch mit Windows-PC steuern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gegeneinander spielen macht mehr Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zwei Robomaster machen doppelt Spaß.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Roboter erkennt die Pappaufsteller als Checkpoints. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Roboter kommuniziert per 2,4-GHz-WLAN. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Einfache App mit präziser Steuerung

Die Steuerung per App funktioniert mit virtuellen Joysticks und Tasten auf dem Bildschirm. Wer einmal eine DJI-Drohne gesteuert hat, findet sich hier direkt zurecht. Solange wir dabei mit einem gemeinsamen Gateway verbunden sind. Das Netzwerk, das der Roboter selbst aufspannt, funktioniert in unserem Büro nicht sehr gut. Verbindungsabbrüche und enorme Eingabelatenzen sind die Folge.

Bevor wir den Roboter verwenden können, müssen Räder und Sensoren an den Seiten des Fahrzeuges kalibriert werden. Dazu drehen wir diese und stupsen sie an. Das Setup ist selbsterklärend und mit einfachen Bildern auch für jüngere Spieler geeignet. In den Einstellungen können wir auch bestimmen, ob wir mit Gelkugeln oder mit Lichtstrahl schießen möchten. In jedem Fall ist eine Sicherung eingebaut, damit wir das Mini-Geschütz nicht höher als 10 Grad drehen können. Es sollte damit schwieriger möglich sein, Menschen ins Gesicht zu schießen und diese möglicherweise zu verletzen. Zusätzlich liegt dem Set aber eine Schutzbrille bei - Sicherheit geht vor.

  • Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Programmieren mit Python (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mehrere Spielmodi und Platz für eigene. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Spieler treten einer Lobby bei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In den Einstellungen lassen sich einige Dinge konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können auch alleine fahren oder im Labor Scripts erstellen und Lernkurse anschauen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In den Einstellungen lassen sich einige Dinge konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Verbindung mit QR-Code (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera kann 1080p/30fps aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mecanum-Räder für mehr Manövrierfähigkeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mecanum-Räder für mehr Manövrierfähigkeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Roboter kommuniziert per 2,4-GHz-WLAN.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Controller hat Anschlüsse für Servomotoren und Sensoren.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gimbal lässt sich schnell drehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Licht kann ganz schön hell werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera kann 1080p/30fps aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die zentrale Steuereinheit ist auf dem Gimbal montiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In dieses Magazin passen viele Gelkugeln.
  • Die Kugeln werden mit Wasser vollgesaugt.
  • Der Controller hat Anschlüsse für Servomotoren und Sensoren.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Steuerung per Smartphone  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Steuerung per Smartphone  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Robomaster lässt sich auch mit Windows-PC steuern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gegeneinander spielen macht mehr Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zwei Robomaster machen doppelt Spaß.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Roboter erkennt die Pappaufsteller als Checkpoints. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Steuerung per Smartphone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Robomaster fährt in drei voreingestellten Geschwindigkeiten. Die langsame Einstellung eignet sich für enge Räume und Anfänger am besten. Für Rennen stellen wir das System auf schnell ein. Dann beschleunigt der Roboter auf ziemlich beeindruckende Geschwindigkeiten, verliert dabei aber nicht an Manövrierfähigkeit. Hier kommen wieder die ausgeklügelten Mecanum-Räder ins Spiel. Laut ist das Fahrzeug aber in jedem Fall.

  • Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Programmieren mit Python (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mehrere Spielmodi und Platz für eigene. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Spieler treten einer Lobby bei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In den Einstellungen lassen sich einige Dinge konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können auch alleine fahren oder im Labor Scripts erstellen und Lernkurse anschauen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In den Einstellungen lassen sich einige Dinge konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Verbindung mit QR-Code (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera kann 1080p/30fps aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mecanum-Räder für mehr Manövrierfähigkeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mecanum-Räder für mehr Manövrierfähigkeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Roboter kommuniziert per 2,4-GHz-WLAN.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Controller hat Anschlüsse für Servomotoren und Sensoren.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gimbal lässt sich schnell drehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Licht kann ganz schön hell werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera kann 1080p/30fps aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die zentrale Steuereinheit ist auf dem Gimbal montiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In dieses Magazin passen viele Gelkugeln.
  • Die Kugeln werden mit Wasser vollgesaugt.
  • Der Controller hat Anschlüsse für Servomotoren und Sensoren.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Steuerung per Smartphone  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Steuerung per Smartphone  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Robomaster lässt sich auch mit Windows-PC steuern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gegeneinander spielen macht mehr Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zwei Robomaster machen doppelt Spaß.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Roboter erkennt die Pappaufsteller als Checkpoints. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
In den Einstellungen lassen sich einige Dinge konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Nach dem Einstellen können wir direkt mit dem spaßigen Teil loslegen: Die Robomaster-App bietet mehrere vorgefertigte Spielmodi. Wir können uns allein auf Reisen begeben oder einer Mehrspieler-Lobby beitreten, die Rennen oder Wettkämpfe gegeneinander bietet. Dabei kommt die ziemlich gute Bilderkennung des Robomaster ins Spiel, die wir auch von anderen DJI-Produkten kennen.

Der Robopanzer kann so etwa auf Knopfdruck einer anvisierten Person oder einem anderen Robomaster automatisch folgen. Auch erkennt das System Gesten wie gehobene Arme und das DJI-typische Handsymbol für das Schießen von Fotos. Besonders interessant wird es aber, wenn wir die im Pack enthaltenen Symbole im Büro aufstellen. Darauf sind die Ziffern 1 bis 5, ein Herz und ein Fragezeichen zu sehen.

Die Software auf dem Roboter erkennt jedes dieser Symbole zuverlässig. So können wir etwa Rennstrecken aufbauen, bei denen Spieler fünf Checkpunkte abfahren müssen. Der schnellste Roboter gewinnt. Das Herzsymbol kann in Duellen als Respawn-Punkt aufgestellt werden, während das Fragezeichen im Stil von Mariokart ein zufälliges Powerup für den Spieler generiert. Das kann ein kurzer Geschwindigkeitsboost, ein Reparaturpäckchen oder ein Schildgenerator sein.

  • Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Programmieren mit Python (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Programmieren mit Scratch (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mehrere Spielmodi und Platz für eigene. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Spieler treten einer Lobby bei. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In den Einstellungen lassen sich einige Dinge konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können auch alleine fahren oder im Labor Scripts erstellen und Lernkurse anschauen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In den Einstellungen lassen sich einige Dinge konfigurieren. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Verbindung mit QR-Code (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera kann 1080p/30fps aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mecanum-Räder für mehr Manövrierfähigkeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mecanum-Räder für mehr Manövrierfähigkeit. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Der Controller hat Anschlüsse für Servomotoren und Sensoren.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gimbal lässt sich schnell drehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Licht kann ganz schön hell werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera kann 1080p/30fps aufnehmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die zentrale Steuereinheit ist auf dem Gimbal montiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Der Controller hat Anschlüsse für Servomotoren und Sensoren.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Steuerung per Smartphone  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Steuerung per Smartphone  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Robomaster lässt sich auch mit Windows-PC steuern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gegeneinander spielen macht mehr Spaß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Robomaster S1 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Zwei Robomaster machen doppelt Spaß.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Roboter erkennt die Pappaufsteller als Checkpoints. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Mehrere Spielmodi und Platz für eigene. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Die vorgefertigten Modi für Wettrennen, Eroberung und Team Deathmatch bauen auf Bilderkennung, beispielsweise um Zeichen zu erkennen, aber auch, um andere Robomaster zu sehen und sie zu verfolgen. Wichtig dabei ist es, dass alle Mitspieler die gleiche App-Version der Robomaster-Software benutzen. Auch können Nutzer der PC-Version nicht mit Spielern auf der Android-Version zusammen spielen. Zudem ist es hilfreich, wenn sich alle Spieler über den gleichen Router im gleichen Netzwerk befinden. Ansonsten sehen sich Teilnehmer in der Lobby nicht.

Für Anfänger ist das sicherlich schnell verwirrend und erfahrene Spieler müssen zur Hilfe eilen. Klappt die gemeinsame Netzverbindung allerdings, ist ein Teilnehmen an einem Spiel denkbar einfach: Ein Pilot eröffnet ein Spiel, während alle anderen auf sein Avatarsymbol im Mehrspielermenü tippen. Was uns stört: Der Robomaster S1 benötigt ein DJI-Konto. Ohne Account lässt sich das System überhaupt nicht verwenden. Das geht auch besser.

Eine Anmeldung lohnt sich, denn dann können wir den leicht zu bedienenden Code-Editor benutzen und eigene Scripts ohne Probleme erstellen.

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on(Golem.de) 23. Dez 2019

Hallo Sonicspeed, Wir haben die Kugeln zuvor eingeweicht - etwa vier Stunden im Wasser...

Bitte... 19. Dez 2019

Um dir plastisch das Problem zur ernsthaften KI darzustellen: Ein Mensch denkt in über 7...

cyberdynesystems 12. Dez 2019

Der war gut. :-D Das hoffe ich auch; ich kenn' die Zwischenstufen allerdings nicht. Der...

cyberdynesystems 12. Dez 2019

So liest sich das Ganze als würde DJI "nur" ein futuristisches ferngesteuertes Auto als...

cyberdynesystems 12. Dez 2019

Danke Euch. bleibt noch die Frage ob Windows 10 Pflicht ist oder ich die Kiste auch mit...


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