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Programmierte Flugmanöver

Je vertrauter der Pilot mit der Phantom 3 Professional wird, desto mehr lassen sich Zusatzfunktionen nutzen. So bietet die Software eine Möglichkeit, dass die Drohne, die über GPS verfügt, dem Benutzer folgt und ihn filmt, während er sich bewegt. Wir haben das nur zu Fuß ausprobiert, doch theoretisch klappt das auch mit anderen Fortbewegungsmitteln. Das erscheint uns allerdings ein wenig gefährlich, weil die Phantom 3 Professional keine Hindernisse erkennt und blindlings in der eingestellten Höhe folgt.

  • DJI Phantom III Professional (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • DJI Phantom III Professional (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
DJI Phantom III Professional (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die zweite Zusatzfunktion umkreist ein Objekt in einer frei wählbaren Kreisbewegung, wobei die Kamera stets auf die Kreismitte ausgerichtet wird. Der Pilot fliegt vom markierten Punkt aus den Radius ab, gibt dann gegebenenfalls noch die Fluggeschwindigkeit ein, und los geht es. Die Funktion eignet sich sehr gut dazu, Gebäude, Statuen und andere Monumente zu filmen.

Fliegende Kamera mit hoher Auflösung an Bord

Dank der hervorragend stabilisierten Kameraplattform mit einer dreiachsigen Aufhängung sind die Aufnahmen sehr ruhig. Beim Filmen muss der Pilot nur darauf achten, keine hektischen Manöver durchzuführen: Beim Betrachten solcher Videos wurde dem einen oder anderen Zuschauer mulmig zumute. Die Rotoren sind in der Regel nicht im Bild, nur bei abrupten Manövern bei Höchstgeschwindigkeit kommt die Drohne in leichte Schieflage, wodurch auch die Luftschrauben im Video landen.

Die Kameraaufhängung lässt sich auch mit der Fernbedienung steuern. Dazu sind Drehrädchen auf den Schultern eingebaut worden. Über einen Knopf kann auch die Foto-/Videofunktion gesteuert werden. Das ist hilfreich, denn während des Flugs wird der Pilot kaum auf dem Tablet herumdrücken wollen.

Die kleine Kamera macht mit ihrem Fixfokus-Objektiv Videos bis zu einer 4K-Auflösung (4.096 x 2.160p bei 24 oder 25 Bildern pro Sekunde oder 3.840 x 2.160p bei 24, 25 oder 30 Bildern pro Sekunde), kann aber auch in niedrigeren Auflösungen arbeiten. Die Videos werden in einer groben Version direkt auf das Tablet gespielt, während das hochauflösende Originalmaterial an Bord auf eine Micro-SD-Karte geschrieben wird. Als Sensor kommt ein Sony Exmor im Format 1/2,3 Zoll zum Einsatz. Das Objektiv erreicht umgerechnet auf das Kleinbildformat eine Brennweite von 20 mm.

  • DJI Phantom III Professional (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • DJI Phantom III Professional (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • DJI Phantom III Professional (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • DJI Phantom III Professional (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • DJI Phantom III Professional (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
DJI Phantom III Professional (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Neben Videos lassen sich 12 Megapixel große Fotos aufnehmen, wahlweise nicht nur als JPEG, sondern auch im Rohdatenformat DNG. Die elektronische Verschlussgeschwindigkeit reicht von 8 bis 1/8.000 Sekunden. Neben Einzelbildern beherrscht die Kamera Serienaufnahmen (3, 5 und 7 Bilder pro Sekunde) und kann mit ihrer Belichtungsreihenautomatik das Bildmaterial für HDR-Fotos aufnehmen.

Die DJI Phantom 3 Professional eignet sich bei guten Lichtverhältnissen für professionelle Aufnahmen. Der Kameramann/Pilot sollte darauf achten, nicht in Richtung Sonne zu filmen. Ansonsten gibt es an den Aufnahmen nichts auszusetzen. Sie sind besonders im 4K-Bereich sehr detailreich, die Kompressionsartefakte sind in der Bewegung kaum zu erkennen, und bei Standbildern ist das DNG-Rohformat nützlich, um am Rechner Schatten aufhellen oder Farben korrigieren zu können. Die Aufnahmequalität sinkt jedoch schnell, wenn es dämmrig wird. Dann setzt schon ab ISO 800 ein recht starkes Rauschen ein. Die Lichtempfindlichkeit lässt sich auf Wunsch manuell festlegen, was in einigen Aufnahmesituationen sinnvoll ist.

  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
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  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
  • DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)
DJI-App für die Drohne Phantom III (Screenshot: Golem.de)

Neben dem getesteten Professional-Modell gibt es noch die günstigere DJI Phantom 3 Advanced mit Full-HD-Videoaufnahme. Das Netzteil der Professional-Version lädt den Akku schneller. Wer ernsthaft mit der Drohne fliegen will, sollte sich noch ein oder zwei Zusatzakkus besorgen, um die Einsatzzeit zu verlängern.

Die App zeichnet nicht nur die Videos mit auf, sondern dokumentiert auch den Flug der Drohne auf einer Karte zusammen mit der Wegstrecke und anderen Parametern.

 DJI Phantom 3 im Test: Drohnen-Spaß in 4KFlugeigenschaften, Verfügbarkeit und Fazit 
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KarlaHungus 01. Dez 2015

Es hat doch gar niemand geschrieben, daß das Gerät was mit der DJI Phantom zu tun hat...

EpicLPer 30. Nov 2015

Nein, seit dem DJI Update von vor ca. 2 Monaten kann der DJI Follow Me, POI usw. auf iOS...

scr1tch 30. Nov 2015

Ist nicht richtig. Bei dem Phantom wird Videosignal und Steuersignal beides über die...

scr1tch 30. Nov 2015

Ohja, wie Apple das Smartphone erfunden hat, hat DJI (Das Apple der Koptersczene) das 4k...

AzzraelDLX 30. Nov 2015

Fanboy-Gesülze? Baugleich? Also, ich will nicht sagen, dass ich beide Drohnen in- und...


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