Abo
  • IT-Karriere:

Displaytechnik: Samsung soll faltbares Smartphone auf CES gezeigt haben

Ausgesuchte VIPs sollen auf der diesjährigen CES einen Prototyp von Samsungs faltbarem Smartphone gezeigt bekommen haben. Das Gerät soll sich nach innen bis zu einer sehr geringen Krümmung von 1R zusammenlegen lassen und 7,3 Zoll groß sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsung macht offenbar Fortschritte bei seinem flexiblen Smartphone.
Samsung macht offenbar Fortschritte bei seinem flexiblen Smartphone. (Bild: Jung Yeon-Je/AFP/Getty Images)

Samsung soll auf der Elektronikmesse CES 2018 in Las Vegas ausgesuchtem Publikum einen Prototyp seines quasi faltbaren Smartphones gezeigt haben. Das berichtet die südkoreanische Webseite ETNews.com. Demnach sollen die VIPs ein gegenüber dem auf dem MWC 2017 gezeigten ersten Modell verbessertes Gerät gesehen haben.

Nach innen stärker krümmbar als nach außen

Stellenmarkt
  1. DI Deutsche Immobilien Gruppe (DI-Gruppe), Düren
  2. EHRMANN AG, Oberschönegg

Das flexible OLED-Display soll sich nach innen bis zu einem Kurvenradius von 1R zusammenlegen lassen - das entspricht der Krümmung eines Kreises mit einem Radius von 1 mm. Nach außen hin liegt der Kurvenradius bei 5R, entspricht also der Krümmung eines Kreises mit einem Radius von 5 mm.

Das Gerät lässt sich nach außen also weniger stark biegen als nach innen. Legen Nutzer das Smartphone also nach innen zusammen, lässt es sich weitaus dünner zusammenlegen, als wenn sie es nach außen falten würden.

Display soll viele Biegungen überstehen

Samsung hat eigenen Angaben zufolge den Prototyp während der Entwicklung mehrere Dutzend Male am Tag gebogen, um sicherzugehen, dass der Bildschirm nicht bricht. Wie ETNews schreibt, soll sich das aktuelle Modell bis zu 200.000-mal falten lassen. Unter der Annahme, dass das Gerät jeden Tag im Jahr 50-mal gebogen wird, könnte das Display über zehn Jahre lang halten.

Dem Artikel zufolge soll Samsung angekündigt haben, Ende 2018 mit der Produktion des faltbaren Smartphones beginnen zu wollen. Es wäre das erste massenproduzierte Gerät mit einem tatsächlich flexiblen Display.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

CopyUndPaste 16. Jan 2018

Diese Entscheidung verstehe ich nicht. War das Geschäft hier so unrentabel?

berritorre 15. Jan 2018

Es ist schon ein Unterschied ob es für dich nicht nutzbar ist oder allgemein nicht. es...

Abdiel 15. Jan 2018

Im technischen Bereich ist die Bezeichnung "R1" für Radius = 1 üblich und logisch...

Raistlin 15. Jan 2018

Das fände ich auch cool aber ist schwer zu bedienen wenn man es nicht hinlegen kann.

mannzi 15. Jan 2018

Ich habe es so verstanden, dass das Handy außen einen radius von 5 aushält nicht sa...


Folgen Sie uns
       


Sega Dreamcast (1999) - Golem retro

Am 9.9.1999 startete Segas letzte Konsole in ein kurzes, aber erfülltes Spieleleben.

Sega Dreamcast (1999) - Golem retro Video aufrufen
Party like it's 1999: Die 510 letzten Tage von Sega
Party like it's 1999
Die 510 letzten Tage von Sega

Golem retro_ Am 9.9.1999 kam in den USA mit der Sega Dreamcast die letzte Spielkonsole der 90er Jahre auf den Markt. Es sollte auch die letzte Spielkonsole von Sega werden. Aber das wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Von Martin Wolf


    Apple TV+: Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
    Apple TV+
    Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig

    Bei so einem mickrigen Angebot hilft auch ein mickriger Preis nicht: Apples Streamingdienst hat der Konkurrenz von Netflix, Amazon und bald Disney nichts entgegenzusetzen - und das wird sich auf Jahre nicht ändern.
    Eine Analyse von Ingo Pakalski

    1. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat
    2. Videostreaming Apple TV+ startet mit fünf Serien für 10 US-Dollar monatlich

    IT-Studium: Kein Abitur? Kein Problem!
    IT-Studium
    Kein Abitur? Kein Problem!

    Martin Fricke studiert Informatik, obwohl er kein Abitur hat. Das darf er, weil Universitäten Berufserfahrung für die Zulassung anerkennen. Davon profitieren Menschen wie Unternehmen gleichermaßen.
    Von Tarek Barkouni

    1. IT Welches Informatikstudium passt zu mir?
    2. Bitkom Nur jeder siebte Bewerber für IT-Jobs ist weiblich

      •  /