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Organische Leuchtdioden

Seit gut vier Jahren gehen daher einige Hersteller einen anderen Weg und verbauen sogenannte OLEDs (Organic Light Emitting Diode). Vor allem Samsung nutzt entsprechende Panels in Smartphones sowie Tablets, aber auch in hochpreisigen Fernsehern. Firmen wie LG fertigen selbst OLED-Displays, Nokia wiederum kauft diese bei Samsung ein.

  • Die rückwärtige Kamera eines LG G3 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Entwicklung der Sensor-Auflösung von Smartphone-Kameras (Bild: Samsung)
  • iPhone 3GS und iPhone (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Entwicklung der Display-Auflösung von Smartphones (Bild: Samsung)
  • 256 ppi, LCD (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • 306 ppi, OLED (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • 441 ppi, LCD (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • 534 ppi, LCD (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufbau einer OLED (Bild: Samsung)
  • Windows Phone auf einem OLED-Display (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • IPS-Panel mit RGB-Matrix (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • OLED-Panel mit RGBG-Matrix (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • OLED-Panel mit RGBG-Diamond-Matrix (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • OLEDs nehmen einen immer größeren Marktanteil ein. (Bild: Samsung)
Aufbau einer OLED (Bild: Samsung)
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Anders als Flüssigkristalle sind OLEDs nicht auf eine Hintergrundbeleuchtung angewiesen, da sie selbst Licht ausstrahlen. Das macht die Displays dünner und sparsamer. Jede organische Diode besteht aus einer Anode und einer Kathode, dazwischen sitzt eine lichtemittierende Schicht. Solange kein Strom zwischen Anode und Kathode fließt, ist die OLED aus und leuchtet nicht - was in einem optimalen Schwarzwert resultiert.

Interessant sind in diesem Zusammenhang die Lumia-Smartphones von Nokia, heute Teil von Microsoft: Viele von ihnen nutzen OLED-Panels und auf allen ist Windows Phone installiert. Von Beginn an ist die Betriebssystem-Voreinstellung der Hintergrundfarbe "Dunkel", was weiße Schrift auf schwarzem Untergrund bedeutet. Die einzige Ausnahme ist die Lese- und Schreibansicht von E-Mails. Diese Design-Entscheidung verhilft den Lumia-Geräten zu einer guten Akkulaufzeit.

  • Die rückwärtige Kamera eines LG G3 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Entwicklung der Sensor-Auflösung von Smartphone-Kameras (Bild: Samsung)
  • iPhone 3GS und iPhone (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Entwicklung der Display-Auflösung von Smartphones (Bild: Samsung)
  • 256 ppi, LCD (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • 306 ppi, OLED (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • 441 ppi, LCD (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • 534 ppi, LCD (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufbau einer OLED (Bild: Samsung)
  • Windows Phone auf einem OLED-Display (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • IPS-Panel mit RGB-Matrix (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • OLED-Panel mit RGBG-Matrix (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • OLED-Panel mit RGBG-Diamond-Matrix (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • OLEDs nehmen einen immer größeren Marktanteil ein. (Bild: Samsung)
Windows Phone auf einem OLED-Display (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Ein entscheidender Nachteil bei OLEDs ist ihre Lebensdauer: Blaue Leuchtdioden sind bisher besonders anfällig für Feuchtigkeit und Sauerstoff, rote und grüne OLEDs weniger stark. Letztere halten am längsten und leuchten zudem am hellsten, was Samsung dazu bewogen hat, eine andere Subpixel-Anordnung als mit Flüssigkristallen zu entwickeln.

 Flüssigkristalle mit LED-BeleuchtungDie Pentile-Problematik 
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Anonymer Nutzer 12. Nov 2014

Keine Ahnung, was für einen CRT Du hattest, aber Deine Kritikpunkte kenne ich ausschlie...

Lala Satalin... 07. Okt 2014

Wundert mich bei LG nicht. LG panels are an utter embarrassment for today's technology...

tibrob 05. Okt 2014

Ah jetzt ... :) Danke.

Unix_Linux 04. Okt 2014

Nein ist es nicht. Ich bevorzuge AMOLED deutlich vor LCD. LCD ist für mich mittlerweile...

Markus08 04. Okt 2014

Genau das ist auch meine Erfahrung. Ich habe das LG G2 und mein Bruder das S4. Und die...


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