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Flüssigkristalle mit LED-Beleuchtung

Die derzeit vorherrschende Technik bei Bildschirmen, auch Panels genannt, nennt sich LCD (Liquid Crystal Display), also Flüssigkristallanzeige. Wie der Name bereits impliziert, basiert ein solches Panel auf Flüssigkristallen. Jeder Bildpunkt besteht aus drei einzelnen Subpixeln - einem roten, einem blauen und einem grünen (RGB). Aus diesen Grundfarben setzt sich später die Farbe des Pixels zusammen, indem die Flüssigkristalle durch elektrische Spannung so gedreht werden, dass sie Licht durchlassen, was einen vorgelagerten Farbfilter anstrahlt.

  • Die rückwärtige Kamera eines LG G3 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Entwicklung der Sensor-Auflösung von Smartphone-Kameras (Bild: Samsung)
  • iPhone 3GS und iPhone (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Entwicklung der Display-Auflösung von Smartphones (Bild: Samsung)
  • 256 ppi, LCD (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • 306 ppi, OLED (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • 441 ppi, LCD (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • 534 ppi, LCD (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufbau einer OLED (Bild: Samsung)
  • Windows Phone auf einem OLED-Display (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • IPS-Panel mit RGB-Matrix (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • OLED-Panel mit RGBG-Matrix (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • OLED-Panel mit RGBG-Diamond-Matrix (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • OLEDs nehmen einen immer größeren Marktanteil ein. (Bild: Samsung)
IPS-Panel mit RGB-Matrix (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Die Flüssigkristalle selbst leuchten allerdings nicht, sie benötigen daher eine Hintergrundbeleuchtung, um ein Bild darzustellen, die bei praktisch allen Smartphones und Tablets aus Leuchtdioden (LEDs) besteht. Diese Bauweise hat diverse Nachteile: Je höher die Pixeldichte, desto stärker muss die Hintergrundbeleuchtung ausfallen, um das Raster zu durchdringen. Das erhöht die Leistungsaufnahme und Wärmeentwicklung des Displays.

Eine Hintergrundbeleuchtung macht zudem das Panel dicker, da sie Platz benötigt. Daher und aus Kostengründen verbauen einige Hersteller nur seitliche Lichtquellen, was allerdings zu einer unregelmäßigen Helligkeitsverteilung (Screen Bleeding) führen kann.

Die teurere Lösung ist eine Hintergrundbeleuchtung, die hinter den Flüssigkristallen sitzt und aus einzelnen LEDs besteht. Solche Leuchtdioden haben jedoch weiterhin den Nachteil, dass sie keine tiefschwarzen Bilder ermöglichen: Selbst wenn die LEDs hinter den betreffenden Flüssigkristallen gedimmt sind, strahlt noch ein wenig Licht hindurch und das Bild ist nicht komplett schwarz.

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 Der ppi-VergleichOrganische Leuchtdioden 
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Anonymer Nutzer 12. Nov 2014

Keine Ahnung, was für einen CRT Du hattest, aber Deine Kritikpunkte kenne ich ausschlie...

Lala Satalin... 07. Okt 2014

Wundert mich bei LG nicht. LG panels are an utter embarrassment for today's technology...

tibrob 05. Okt 2014

Ah jetzt ... :) Danke.

Unix_Linux 04. Okt 2014

Nein ist es nicht. Ich bevorzuge AMOLED deutlich vor LCD. LCD ist für mich mittlerweile...

Markus08 04. Okt 2014

Genau das ist auch meine Erfahrung. Ich habe das LG G2 und mein Bruder das S4. Und die...


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