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Displayport und USB werden auf dieser Platine zum USB-C-Kabel zusammengefügt.
Displayport und USB werden auf dieser Platine zum USB-C-Kabel zusammengefügt. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Es fehlen Blu-ray-Player und Verstärker mit Displayport

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Zuspieler sind allerdings ein Problem. Ob etwa Panasonic irgendwann 4K-Blu-ray-Player mit einem Displayport-Ausgang auf den Markt bringt, ist nicht bekannt. Panasonic zeigte zwar einen Prototyp, der war aber nicht in Betrieb. Ohnehin ist im Heimkino dann noch das Problem der A/V-Receiver vorhanden. Die Hersteller setzen hier auf HDMI und Komponentensignale, nicht aber auf Displayport. Ein Vesa-Mitglied sagte allerdings, dass die Hersteller solcher Geräte nachziehen würden, wenn erst einmal die Fernseherhersteller überzeugt worden seien und Geräte auf den Markt gebracht hätten. Das ist auch nicht so einfach. Hersteller von Verstärkern hätten selten viel Erfahrung mit Displaytechniken.

Im PC-Bereich wird die Ankündigung sicher positiv aufgenommen. 5K-Displays, die bisher zwei Displayport-Kabel benötigten, brauchen in Zukunft nur noch eines. Zudem entfallen mit Displayport im PC-Bereich Konfigurationen mit Over- und Underscan, die so manchen HDMI-Anwender plagen. Treiberabhängigkeiten machen die Nutzung eines Fernsehers mit einem PC manchmal zu einer Herausforderung.

Auch Spieler sind im Fokus der Vesa

Eine weitere Neuerung, die bereits in den Displayport-Standard integriert wurde, ist die Unterstützung von AMDs Freesync alias Adaptive Sync. Hier gibt es zwar aufseiten der Spezifikation nichts Neues. Doch die Vesa bewirbt die Funktion verstärkt. Parallel dazu hat AMD bis zu 20 unterschiedliche Freesync-Monitore der Partner in Aussicht gestellt.

Wann es mit Displayport so weit ist, dass die Techniken auch von und für Hersteller umgesetzt werden können, bleibt erst einmal unklar. Die Vesa äußert sich jedenfalls nur mit großer Vorsicht, was 5K, 8K und andere Techniken angeht. In den nächsten Wochen soll wohl eine neue Versionsnummer von Displayport offiziell gemacht werden. Bis Produkte erscheinen, dauert es erfahrungsgemäß sehr lange. Die Designer von Grafikchips, wie AMD, Intel und Nvidia, müssen die neuen Standards erst einmal umsetzen. Solange müssen 5K-Displays, wie die bereits verkauften, mit lästigen Kabelpaaren oder Embedded DP angebunden werden.

 Vesa demonstriert Displayport über USB-C-Kabel

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mgutt 22. Apr 2016

HDMI 2.0 schafft 60 Bilder bei 4K nur in 16 Bit (65.536 Farben) und nur mit komprimierter...

robinx999 03. Feb 2015

Aber wie oft soll ich die Farbpalette denn neu übertragen? Bei jedem Bild, dann bringt...

Christian72D 26. Jan 2015

Die Lösung ohne Dock finde ich in dem Zusammenhang nicht so toll, weil ich dann ja den...

Graveangel 16. Jan 2015

Lediglich Render-Bilder, wenn ich recht informiert bin. Bisher ist davon nix bestätigt...

dabbes 15. Jan 2015

natürlich noch zu einem hohen Preis, aber nicht mehr in utopischen Preisregionen.



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