Displaylink 1.3: Mehr als ein Bildschirm an M1-Macs nativ möglich

Die Version 1.3 der Displaylink-Treiber wird nun auch von M1-Macs nativ unterstützt. Außerdem kommen Retina-Auflösungen für 4K-Monitore.

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Displaylink 1.3 unterstützt nativ M1-Chips.
Displaylink 1.3 unterstützt nativ M1-Chips. (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de)

Menschen, die bereits ein Macbook Air oder Pro mit Apples M1-Chip nutzen und mehrere externe Monitore ansteuern möchten, können sich über einen neuen Release der Displaylink-Treiber freuen. Version 1.3 (Textdatei) bringt eine Universal 2 Binary mit sich, wodurch die Bildschirmtreiber für Displaylink-Adapter auch nativ auf dem ARM-basierten Chip laufen. Bisher war das nur per Emulation möglich, was Ressourcen kostet und nicht permanent stabil läuft.

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Die Drittherstellertreiber von Displaylink sind zurzeit eine der wenigen Möglichkeiten, mehr als einen externen Bildschirm per Adapter an ein Macbook anzuschließen. Dieses Manko hatte Golem.de etwa auch im Test des Macbook Air M1 festgestellt. Viele moderne Arbeitsplätze verwenden zwei Bildschirme oder mehr, weshalb das Update für eine Menge Menschen essentiell sein sollte.

Retina-Auflösung für 4K-Bildschirme

Neben dem nativen M1-Support unterstützt Displaylink 1.3 nun auch Retina-Auflösungen auf 4K-Bildschirmen. Diese sind insofern ungewöhnlich, als dass sie im bei großen Bildschirmen kaum verbreiteten 16:10-Format kommen. Beispiele für Apples Retina-Auflösungen sind etwa 3.072 x 1.920 Pixel, 2.880 x 1.800 Pixel oder 2.560 x 1.600 Pixel. Genutzt werden sie etwa in Macbook-Displays. Es sollte nach dem Update also besser möglich sein, das eigene Macbook-Panel etwa auf einem externen Display oder 4K-Projektor zu duplizieren - ohne Bildfehler oder verschobene Elemente.

Neues Apple MacBook Air mit Apple M1 Chip (13", 8 GB RAM, 256 GB SSD) - Silber (Neustes Modell)

Displaylink 1.3 soll auch einen Bug beheben, der Artefakte und Screen-Tearing in einigen Situationen hervorgerufen hat. Die neue Version kann über die Herstellerseite heruntergeladen werden. Displaylink gibt es auch für Windows, Android und einige Linux-Distributionen für Ubuntu. Die Software erfordert zusätzliche kompatible Displaylink-Adapter.

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Spiritogre 16. Feb 2021

Richtig, der M1 ist aber ein SOC mit integrierter Grafik. Nun nehme ich ein Win PC mit...

Maximilian154 16. Feb 2021

Apple Classic: You are using it wrong!

zonk 16. Feb 2021

Es geht, soweit ich das verstanden habe, um native Treiber von einem Drittanbieter von...

che (Golem.de) 15. Feb 2021

Auch wenn wir Caschy sehr mögen, haben wir den Link natürlich ersetzt und verweisen jetzt...

rubberduck09 15. Feb 2021

Und keinen auf einen permantenten USB Stream angewiesenen Pegelwandler wäre die...



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