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DisplayHDR: Vesa definiert echtes Schwarz für HDR-OLEDs

Nach dem HDR-Standard für LC-Displays bringt die Vesa mit DisplayHDR True Black nun auch einen komplementären Standard für OLED-Displays, der echtes Schwarz definiert. Das DisplayHDR-Programm für LCD wird außerdem leicht an die Gegebenheiten dünner Laptops angepasst.

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Einer der wenigen Monitore nach DisplayHDR 1000: ASUS ROG Swift PG27UQ
Einer der wenigen Monitore nach DisplayHDR 1000: ASUS ROG Swift PG27UQ (Bild: Asus)

Vor rund einem Jahr hat das Industriekonsortium Vesa mit DisplayHDR einen Standard vorgestellt, der die Fähigkeiten von Panels in Bezug auf HDR spezifizieren soll. Zunächst galt dies nur für LC-Displays, nun kündigt die Vesa auch die lang erwartete Erweiterung für Displays auf Basis der OLED-Technologie an. Der neue Standard heißt DisplayHDR True Black, was klar auf die mit den OLEDs möglichen echten Schwarzwerte verweisen soll.

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Wie die Vesa in ihrer Ankündigung schreibt, ist das, was auf LC-Displays üblicherweise als Schwarz betrachtet wird, im Grunde ein dunkler Grauton. Das wiederum liegt an der Technik, bei der immer ein wenig Licht an die Umgebung abgegeben wird. Bei der OLED-Technik ist dies nicht der Fall, so dass die Vesa nun 0.0005 Candela pro Quadratmeter als echtes Schwarz definiert. Dieser Wert sei schlicht der niedrigste, der tatsächlich mit aktuell verfügbaren Kolorimetern gemessen werden kann.

Wie für LCDs gibt es nun auch für OLEDs sogenannte Performance Tiers, also Qualitätsstufen, die sich an der maximalen Leuchtdichte der Geräte orientieren. Bei DisplayHDR 400 True Black sind das 400 cd/qm beziehungsweise 250 cd/qm beim Dauerleuchten. Hinzu kommt DisplayHDR 500 True Black mit 500 cd/qm sowie 300 cd/qm beim Dauerleuchten. Der Wechsel von Schwarz auf die genannten Weißwerte soll lediglich noch maximale 2 Frames betragen.

Zu den bisher für LC-Displays genutzten Performance Tiers kommt nun außerdem noch der Standard DisplayHDR 500 hinzu, der bei leicht reduzierter maximaler Leuchtdichte die ansonsten für DisplayHDR 600 und 1000 genutzten Werte der Spezifikation bieten soll. Das soll zwar explizit eine bessere thermische Steuerung für Displays in besonders dünnen Laptops ermöglichen. Der Standard gelte aber natürlich ebenso auch für Monitore.



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Andi K. 06. Jan 2019 / Themenstart

Ich möchte es nicht haben, vor allem für Bildbearbeitung nicht...

Andi K. 06. Jan 2019 / Themenstart

Das können alle OLEDs. Weil die Pixel sind bei OLED einfach aus ^^ Ich kann mich noch...

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