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Display: E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Oaxis hat mit Inkcase i7 eine Hülle für Apples iPhone 7 Plus und das iPhone 7 mit E-Ink-Display auf der Rückseite vorgestellt, die über Kickstarter finanziert wird. Das hat auch Popcase schon versucht, diese Firma gibt es jedoch nicht mehr.
/ Andreas Donath
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Inkcase i7 (Bild: Kickstarter)
Inkcase i7 Bild: Kickstarter

Oaxis hat eine neue iPhone-Hülle mit rückwärtigem E-Ink-Display präsentiert. Das Inkcase i7 Plus für das iPhone 7 Plus ist mit einem 5,2-Zoll-Bildschirm mit 217 ppi (540 x 960 Pixel) ausgerüstet, der E-Books und Ähnliches über eine iPhone-App anzeigen kann. Auch für das iPhone 7 gibt es eine E-Ink-Hülle, wobei der Bildschirm dort nur 4,3 Zoll misst. Die Kommunikation läuft über Bluetooth. Aufgeladen wird der Akku der Hülle mit einem Magnetstecker.

InkCase von Oaxis (Herstellervideo)
InkCase von Oaxis (Herstellervideo) (03:28)

E-Ink-Displays benötigen wenig Energie, sind auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar und eignen sich zum augenentspannenden Bücherlesen. Das Android-Smartphone Yotaphone wurde zwar mit einem E-Ink-Diplay auf der Rückseite ausgestattet, doch andere Smartphones haben sonst TFT-oder OLED-Bildschirme.

Popslate hat sich mit einem E-Ink-Display die Finger verbrannt

Auch Popslate versuchte schon einmal, ein E-Ink-Display in eine iPhone-Hülle zu integrieren, was für das iPhone 5 auch gelang. Der Hersteller musste jedoch schließen, nachdem bei einem neuen Modell Probleme auftraten .

Das Inkcase von Oaxis(öffnet im neuen Fenster) wiegt 80 Gramm und verfügt über Tasten zum Seitenblättern, der Bildschirm selbst ist nicht berührungsempfindlich wie die neueren Kindle-Modelle von Amazon. Die Hülle soll ungefähr 4,5 mm hoch sein.

Über Kickstarter(öffnet im neuen Fenster) wird die Finanzierung der Hülle vorangetrieben: Sie soll dort 99 US-Dollar für das iPhone 7 und 137 US-Dollar für das iPhone 7 Plus kosten. Das Finanzierungsziel von 28.000 US-Dollar ist bereits mehrfach überschritten worden. Die Crowdfunding-Runde geht noch bis zum 28. Juli 2017.


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