Display: E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Oaxis hat mit Inkcase i7 eine Hülle für Apples iPhone 7 Plus und das iPhone 7 mit E-Ink-Display auf der Rückseite vorgestellt, die über Kickstarter finanziert wird. Das hat auch Popcase schon versucht, diese Firma gibt es jedoch nicht mehr.

Artikel veröffentlicht am ,
Inkcase i7
Inkcase i7 (Bild: Kickstarter)

Oaxis hat eine neue iPhone-Hülle mit rückwärtigem E-Ink-Display präsentiert. Das Inkcase i7 Plus für das iPhone 7 Plus ist mit einem 5,2-Zoll-Bildschirm mit 217 ppi (540 x 960 Pixel) ausgerüstet, der E-Books und Ähnliches über eine iPhone-App anzeigen kann. Auch für das iPhone 7 gibt es eine E-Ink-Hülle, wobei der Bildschirm dort nur 4,3 Zoll misst. Die Kommunikation läuft über Bluetooth. Aufgeladen wird der Akku der Hülle mit einem Magnetstecker.

E-Ink-Displays benötigen wenig Energie, sind auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbar und eignen sich zum augenentspannenden Bücherlesen. Das Android-Smartphone Yotaphone wurde zwar mit einem E-Ink-Diplay auf der Rückseite ausgestattet, doch andere Smartphones haben sonst TFT-oder OLED-Bildschirme.

Popslate hat sich mit einem E-Ink-Display die Finger verbrannt

Auch Popslate versuchte schon einmal, ein E-Ink-Display in eine iPhone-Hülle zu integrieren, was für das iPhone 5 auch gelang. Der Hersteller musste jedoch schließen, nachdem bei einem neuen Modell Probleme auftraten.

Das Inkcase von Oaxis wiegt 80 Gramm und verfügt über Tasten zum Seitenblättern, der Bildschirm selbst ist nicht berührungsempfindlich wie die neueren Kindle-Modelle von Amazon. Die Hülle soll ungefähr 4,5 mm hoch sein.

Über Kickstarter wird die Finanzierung der Hülle vorangetrieben: Sie soll dort 99 US-Dollar für das iPhone 7 und 137 US-Dollar für das iPhone 7 Plus kosten. Das Finanzierungsziel von 28.000 US-Dollar ist bereits mehrfach überschritten worden. Die Crowdfunding-Runde geht noch bis zum 28. Juli 2017.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Wars
Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps

Eine bessere Story bekommt der legendär schlechte Film dadurch leider nicht. Bis heute lieben ihn einige Fans aber vor allem wegen seiner Absurdität.

Star Wars: Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps
Artikel
  1. Lohn und Gehalt: OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr
    Lohn und Gehalt
    OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr

    Die Firma hinter Chat-GPT zahlt im Vergleich zu Unternehmen wie Nvidia besonders gut. Erfahrene Forscher und Entwickler auf dem Gebiet sind Mangelware.

  2. Software-Probleme: Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt
    Software-Probleme
    Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt

    Chevrolet hat einen Verkaufsstopp für sein neues Elektro-SUV Blazer verhängt, weil die Besitzer zahlreiche Softwareprobleme gemeldet haben.

  3. USA: Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu
    USA
    Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu

    Das US-Solarunternehmen iSun und der deutschen Agrivoltaik-Firma Next2Sun bauen in den USA eine Solaranlage mit vertikal aufgestellten Solarmodulen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB mit Kühlkörper 114,99€ • Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 79,99€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • Anthem PC 0,99€ • Wochenendknaller bei MediaMarkt • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /