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Disney+: Deutsche wollen maximal 23 Euro für Streaming ausgeben

Die Konkurrenz bei den Streaming-Anbietern wird zunehmen und die Kaufkraft der Nutzer ist begrenzt. Laut einer Umfrage gibt es für viele Kunden eine Obergrenze.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Warten auf den neuesten Anbieter hat bald ein Ende.
Das Warten auf den neuesten Anbieter hat bald ein Ende. (Bild: Disney+/Screenshot: Golem.de)

Im Streamingmarkt scheint es für deutsche Kunden eine finanzielle Obergrenze zu geben. Nutzer von Netflix, Amazon Prime Video und anderen Diensten wollen im Durchschnitt insgesamt maximal 23 Euro im Monat für ihre Abonnements ausgeben, hat die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ermittelt. Es werde eine Obergrenze im Ausgaben- und Zeitbudget der Konsumenten geben, sagte GfK-Forscher Christoph Freier dem Spiegel.

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Aktuell leistet sich der durchschnittliche Kunde rund 1,3 Streaming-Abonnements. 22,1 Millionen Menschen nutzen derzeit Streamingdienste, im dritten Quartal 2019 lag die durchschnittliche Nutzungsdauer bei rund 33 Minuten am Tag.

Im ersten Quartal 2019 nutzten in Deutschland laut Ergebnissen der GfK insgesamt 22,7 Millionen Personen kostenpflichtige Streamingdienste wie Amazon Prime Video, Netflix oder Maxdome. Im Vergleich zum Vorquartal entsprach das einem Zuwachs von 9 Prozent beziehungsweise 1,8 Millionen Personen. Rund 70 Prozent der etwa 1,4 Milliarden Gesamtabrufe entfielen im ersten Quartal 2019 auf Serien. The Big Bang Theory führte das Ranking in dem Zeitraum an und wurde von insgesamt 13 Prozent der Seriennutzer gesehen. Danach folgten Vikings und die Netflix-Produktion Sex Education mit jeweils 10 Prozent.

Der neue Dienst Disney+ kostet monatlich 6,99 US-Dollar. Start in den USA, Kanada und den Niederlanden war der 12. November 2019. In mehreren europäischen Ländern, darunter Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien, soll der neue Dienst ab dem 31. März 2020 verfügbar sein. Analysten erwarten, dass Disney+ im ersten Jahr 10 bis 18 Millionen Kunden haben wird.

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FreiGeistler 12. Dez 2019

Völlig verkehrter Vergleich. Würde der Bäcker auf deiner Strasse die Maut prellen um dir...

MickeyKay 11. Dez 2019

Dann versuche mal einen unabhängigen Bericht gegen einen zahlenden Werbekunden...

MickeyKay 11. Dez 2019

Blödes Argument, welches überhaupt keinen Sinn ergibt. Denn dann müsstest du - sagen wir...

robinx999 09. Dez 2019

Muss zwar jeder selber wissen, aber persönlich empfinde ich Serien durchaus als gute...

ello 09. Dez 2019

Ich wäre durchaus bereit, neben Netflix, weitere Streamingdienste zu testen. Z.B. würde...


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