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Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.

Artikel von veröffentlicht am
Artwork von Disintegration
Artwork von Disintegration (Bild: V1 Interactive)

Die vage Ähnlichkeit des Helden von Disintegration mit dem Master Chief aus Halo ist wohl kein Zufall: Disintegration entsteht bei einem neuen Entwicklerstudio namens V1 Interactive - und das wurde von Marcus Lehto gegründet, dem Miterfinder der Halo-Reihe und früheren Kreativchef von Bungie. Auch der Schwebegleiter von Disintegration erinnert dezent an Halo. Aber damit hören die Gemeinsamkeiten auch fast auf.

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Ein Element in Disintegration ist sogar richtig neu: Wir sausen als Hauptfigur auf besagtem Schwebegleiter - konkret heißt dieser Gravcycle - ein paar Meter über der Erde, während uns bis zu vier Fußsoldaten folgen.

Beim Anspielen auf der Gamescom 2019 hat das Spaß gemacht: Während wir uns mit Karacho ins Gefecht stürzen, folgen uns die Kameraden und unterstützen uns aus allen Kanonenrohren.

Sie agieren weitgehend automatisch, wir können sie aber auch mit dem rechten Trigger des Gamepads an eine bestimmte Stelle beordern. Mit dem Steuerkreuz können wir jedem von ihnen alternativ den Befehl erteilen, seine jeweilige Spezialwaffe einzusetzen, etwa das Scharfschützengewehr oder den Granatwerfer.

Wir selbst steigen per Tastendruck ein paar Meter in die Höhe oder sinken direkt über die Erdoberfläche, Flugrichtung und Geschwindigkeit bestimmen wir mit dem Analogstick. Beim Anspielen hat das alles auf Anhieb funktioniert und sich richtig gut angefühlt!

Auf der Spielemesse konnten wir allerdings nur den Multiplayermodus ausprobieren. Darin haben wir mit den Teams von fünf anderen Piloten gegen eine gleich große feindliche Mannschaft in einer Art Capture-the-Flag gekämpft.

Eine Besonderheit ist, dass wir nach unserem Ableben und vor dem Respawnen einen anderen Piloten und damit auch andere Begleiter auswählen können. Diese unterscheiden sich im Hinblick auf Rüstungsstärke, Befehlsumsetzung und Geschwindigkeitsstärke, aber auch Größe: Teils haben wir drei, teils auch vier Infanteristen unter uns.

Disintegration soll auch eine handlungsbasierte Kampagne bekommen. Diese spielt in der nahen Zukunft und dreht sich um das, was passiert, wenn Gehirne in Roboterwesen verpflanzt werden (eben die Disintegration) und eine Supermacht die Überreste der Menschheit unterjochen will - was die Hauptfigur namens Romer Shoal mit ihren Soldaten zu verhindern versucht. Auf der Gamescom 2019 war von dieser Kampagne noch nichts zu sehen.

Disintegration erscheint als Download über Private Division, der für etwas kleinere Projekte zuständigen Tochtergesellschaft von Take 2 (Rockstar Games, 2K Games). Das Actionspiel soll spätestens im März 2021 für Playstation 4, Xbox One und Windows-PC auf den Markt kommen und rund 50 Euro kosten.

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a user 21. Aug 2019

Das wäre mir so egal. Aber das Spielkonzept selbst wirkt im Video so furchtbar laaaangweilig.

Tweak90x 21. Aug 2019

Selten ein Spiel gesehen bei dem ich direkt dachte - "Geil, Move Controller in die Hand...


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