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Discounter: Netto reduziert Balkonkraftwerk auf 500 Euro

Der Lebensmitteldiscounter Netto bietet ein 600-Watt- Balkonkraftwerk mit zwei Modulen für mittlerweile 499 Euro an.
/ Andreas Donath
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Juskys Balkonkraftwerk 600W (Bild: Netto)
Juskys Balkonkraftwerk 600W Bild: Netto

Netto bietet sein Juskys Balkonkraftwerk 600W(öffnet im neuen Fenster) zu einem reduzierten Preis an. Statt 700 Euro wie zu Jahresanfang kostet es noch 499 Euro. Das Set besteht aus zwei monokristallinen Solarmodulen und soll auch bei Teilverschattung effizient Strom produzieren. Der Anschluss kann laut Netto ohne Fachpersonal vom Kunden vorgenommen werden.

Das Balkonkraftwerk besteht aus zwei Solarmodulen Risen RSM40-8-410M, einem Deye Mikro-Wechselrichter SUN600G3-EU-230, einem Stromkabel mit Schuko-Stecker und einer Anleitung.

Die Abmessungen betragen 176 x 104 x 3 cm für ein Paneel und 21 x 4 x 23 cm für den Inverter. Das Kabel hat eine Länge von drei Metern. Die Leistungsdaten des Kraftwerks können per App überwacht werden, die für Android und iOS erhältlich ist.

Das Balkonkraftwerk wird per Spedition frei Bordsteinkante geliefert. Die Lieferzeit soll etwa fünf Tage betragen.

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Laut Angaben von Netto ist es möglich, durch den Einsatz ihrer Solarmodule jährlich bis zu etwa 330 Euro an Stromkosten einzusparen. Diese Schätzung basiert auf einem prognostizierten Ertrag von 880 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr, gekoppelt mit einem Arbeitspreis von 40 Cent pro kWh, unter der Voraussetzung einer optimalen Modulausrichtung zur Sonne.

Es ist jedoch zu beachten, dass diese Einsparungen unter der Annahme berechnet wurden, dass der erzeugte Strom genau in dem Moment verbraucht wird, in dem er produziert wird. Dies liegt daran, dass die Solaranlage von Netto keine Möglichkeit zur Zwischenspeicherung der Energie bietet. In der Praxis bedeutet dies, dass die tatsächliche jährliche Einsparung wahrscheinlich niedriger ausfallen wird, da nicht immer der gesamte erzeugte Strom sofort verbraucht werden kann. Es ist also wichtig, den zeitlichen Zusammenhang zwischen Stromerzeugung und -verbrauch zu berücksichtigen, um eine realistische Einschätzung der möglichen Einsparungen zu erhalten.


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