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Fazit

Disaster-Recovery-Szenarien sind möglich, aber technisch aufwendig und teuer. Wer sich für das Thema interessiert, sollte sich im ersten Schritt fragen, welche Teile seiner IT-Infrastruktur im Falle eines Falles wirklich über die Grenzen eines Standortes hinweg redundant sein sollen.

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Reicht ein Notbetrieb, sind Ansätze mit Cold-Standby-Anwendungen am zweiten Standort und der auf DNS basierten Umschaltung zwischen den RZs ein guter Ansatz. Wer es schneller braucht, muss auf BGP setzen und vermutlich seine gesamte RZ-Infrastruktur am zweiten Standort klonen. Auch die permanente Replikation von Daten ist dann nötig.

Selbst in einem solchen Setup ist es in den meisten Fällen allerdings keine gute Idee, auf Basis von Monitoring einen Failover zwischen Standorten automatisch zu initiieren. Einerseits ist ein späterer Failback nämlich mit Arbeit verbunden und andererseits sind viele Monitoring-Meldungen falscher Alarm. Die sinnvolle Überwachung mehrerer Standorte ist nämlich ebenso wie das im Hintergrund genutzte Netzwerk-Setup nicht trivial.

Anders stellt sich die Sache übrigens dar, wenn man bereits in der Cloud ist. Hier stehen in allen großen Public Clouds mehrere physische Regionen bereit, in denen man seinen Workload ausrollen kann. Der muss dafür aber entsprechend vorbereitet sein, etwa müssen die Nutzdaten ebenfalls irgendwie synchronisiert werden. AWS, Azure & Co. bieten hier eine Vielzahl von Möglichkeiten, deren ausführliche Betrachtung den Rahmen dieses Artikels aber sprengen würde.

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peddy_hh 13. Mär 2020

Hallo zusammen, also beim Lesen des Artikels hab ich gedacht, ich les was aus dem letzten...

cpi 11. Mär 2020

Der Artikel spricht in erster Linie von Replikation auf Storage Ebene. Und das sind in...


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