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Digitizer: Ein Stift für zwei Systeme

Im Digitizer-Markt für Stiftsysteme sind vor allem zwei Hersteller stark vertreten: Wacom und N-Trig alias Microsoft. Die Stifte sind zueinander inkompatibel, das soll sich aber ändern.

Artikel veröffentlicht am ,
Kaum zu unterscheiden und doch unterschiedlich: ein N-Trig-Stift (l.) und ein Wacom-Stift (r)
Kaum zu unterscheiden und doch unterschiedlich: ein N-Trig-Stift (l.) und ein Wacom-Stift (r) (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Microsoft und Wacom arbeiten an einer neuen Stiftgeneration, die sowohl mit N-Trig- als auch Wacom-Digitizern kompatibel sein wird. Viele Informationen gibt es noch nicht, öffentlich verfügbar ist nur ein Tweet eines Microsoft-Mitarbeiters. Auf Nachfrage nannte Microsoft Golem.de auf der Build einige wenige Details.

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Es ist das japanische Unternehmen Wacom, das die N-Trig-Technik lizenziert, um Dual-Mode-Stifte produzieren zu können. Das Problem, den falschen Stift zu kaufen, löst das jedoch nicht. Auf dem Markt sind zum Beispiel auch Atmel und Synaptics aktiv, wenn auch nicht so erfolgreich wie Wacom und N-Trig. Letzteres Unternehmen hat seit dem Aufkauf durch Microsoft enorm an Bedeutung gewonnen, weil Microsoft die N-Trig-Stifttechnik verbaut.

Microsoft öffnet so auch den Zubehörmarkt ein wenig. Ob dadurch auch Digitizer von Atmel und Synaptics mit unterstützt werden, beantwortete Microsoft nicht. Das ist aber aufgrund der Konstellation eher unwahrscheinlich.

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bccc1 31. Mär 2016

Ziemlich sicher b, da N-Trig Microsofts Technologie ist.


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