Digitalpolitik: Politische Elefantenrunde für die Gamescom 2017 angekündigt

Die Spielemesse wird politisch: Peter Smits (Piet Smiet) und andere Streamer moderieren, auf dem Podium des Gamescom Congress 2017 wollen Spitzenpolitiker der wichtigsten Parteien sich über ihre Pläne zur Digitalpolitik, die Spielebranche und E-Sport austauschen.

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Besucher auf der Gamescom 2016
Besucher auf der Gamescom 2016 (Bild: Mathis Wienand/Getty Images for BIU)

Mit einem ungewöhnlichen Format namens "Wahlkampf-Arena" will der zur Gamescom gehörende, ebenfalls von der Koelnmesse veranstaltete Gamescom Congress 2017 das Interesse unter anderem für die Bundestagswahl erhöhen. Auf dem Podium treffen sich die Generalsekretäre Peter Tauber (CDU) und Hubertus Heil (SPD) sowie die Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn (Linke), Michael Kellner (Bündnis 90/Grüne) und Marco Buschmann (FDP).

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Die Spitzenpolitiker wollen unter anderem Fragen zur Digitalpolitik, dem Einsatz digitaler Medien in der Bildung sowie zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der Spielebranche und von E-Sports in Deutschland diskutieren. Für die Moderation sind die Streamer Peter Smits (Piet Smiet), Florian Mundt (LeFloid) und Daniel Budiman (Rocket Beans) zuständig.

Die Wahlkampf-Arena findet am Mittwoch, den 23. August 2017 ab 10.30 Uhr auf dem Gelände der Gamescom statt und wird von Gamescom TV live im Netz übertragen. Zuschauer sollen per Facebook und Twitter Fragen stellen können.

Bundeskanzlerin Merkel eröffnet die Gamescom

Die Generalsekretäre und Bundesgeschäftsführer sind übrigens nicht die einzigen Spitzenpolitiker auf der Kölner Spielemesse. Erstmals wird Bundeskanzlerin Angela Merkel die Veranstaltung eröffnen.

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Die Gamescom 17 beginnt am Dienstag, dem 22. August 2017. Privatbesucher können ab Mittwoch die Stände stürmen, der letzte Tag ist Samstag. Wie schon 2016 hat die Spielemesse am Sonntag dann schon wieder geschlossen. Am Samstag soll es ab 14 Uhr wieder ermäßigte Nachmittagstickets geben, der Einlass ist aber davon abhängig, wie viele Besucher das Gelände wieder verlassen. Sprich: ohne vermutlich langes Warten kein Einlass. Eintrittskarten für Fachbesucher gibt es weiterhin.

2016 hatten über 345.000 Besucher aus 97 Ländern die Gamescom besucht, darunter waren rund 30.500 Fachbesucher. Nach Angaben der Koelnmesse kamen sogar rund 500.000 Menschen nach Köln, die neben der Gamescom noch die Spiele-Stadtfeste oder weitere Veranstaltungen besucht haben. Außerdem haben 877 Unternehmen aus 54 Ländern ihre Neuheiten gezeigt.

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